Der portugiesische Energieanbieter EDA hat Siemens und Fluence mit dem Bau des Energiespeichersystems beauftragt. Auf den Azoren gibt es neun isolierte autonome Energiesysteme mit hohem Potenzial für erneuerbare Energien.
Gut 10.000 Anträge hat der Freistaat bereits bewilligt. Das bayerische Förderprogramm für Photovoltaik-Speicher läuft seit August 2019.
Im laufenden Jahr werden mehr als fünf Gigawatt Speicherleistung installiert, erwarten die Analysten. Bis 2025 soll sich die jährlich neu installierte Leistung netzgekoppelter Batteriespeicher im Vergleich zu 2019 verfünffachen.
Der am Firmensitz in Hamburg installierte Peak-Shaving-Speicher hat eine Speicherkapazität von einer Megawattstunde. Ingredion hat die Großbatterie von Vattenfall gepachtet.
Afrika und Photovoltaik passen sehr gut zusammen, bietet sie doch ein enormes Potential für bisher nicht elektrifizierte Regionen. Doch trotzdem könnte sie auch dort viel mehr eingesetzt werden, als es bisher der Fall ist. Was geht, was geht nicht und woran hakt es? Darüber sprechen wir in diesem Podcast mit Torsten Schreiber, Mitgründer von Africa Greentec.
Der gespeicherte Strom soll für den Ausgleich von Netzschwankungen sowie in Verbindung mit Widerstandsheizern für die Fernwärmeversorgung genutzt werden. Der Acht-Megawatt-Speicher steht in den ehemaligen Räumen einer Kraftwerks-Schaltanlage in Bielefeld.
Weit verbreitet – insbesondere in der Erdgaswirtschaft und bei unbelehrbaren Atomkraftbefürwortern – ist die Meinung, dass man große fossile und atomare Kraftwerke, vor allem Kohlekraftwerke, nicht stilllegen könne, weil Speicherkapazitäten noch nicht genügend vorhanden oder zu teuer seien. Die typische Redewendung lautet: „Solange die Speicherfrage nicht gelöst ist, muss man übergangsmäßig auf flexible Erdgaskraftwerke zurückgreifen.“ […]
Kaco New Energy, STS Transformatoren Stockach und das Fraunhofer ISE haben eine neue Topologie, Managementsoftware und Transistoren für Hybrid-Wechselrichter entwickelt. Bestehende Geräte leiden oft unter Effizienzverlusten, wenn der Leistungsbedarf gering ist, da Schaltungen und Transistoren so ausgelegt sind, dass sie nahe an den Designspezifikationen arbeiten. Die Forscher gehen davon aus, dass ihre neue Technologie, basierend auf Simulationsergebnissen, einen höheren Batterieverbrauch ermöglichen könnte.
Anfang 2021 soll die Produktion von Lithium-Ionen-Batteriesystemlösungen in Brandenburg beginnen. Die brandenburgische Landesregierung spricht von einer Schlüsselinvestition für moderne Mobilität.
Der Batteriespeicherhersteller E3/DC arbeitet an bidirektionalen Ladelösungen für das Elektroauto zuhause. Wie diese das Netz stützen können, erklärt Geschäftsführer Andreas Piepenbrink im Interview. Außerdem legt er dar, was er von der Bundesnetzagentur statt des Prosumermodells erwartet.