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Ausschreibung

BDEW fordert dauerhafte Anhebung der Photovoltaik-Ausschreibungsvolumen auf mindestens fünf Gigawatt

Die jüngsten Ausschreibungen waren erneut deutlich überzeichnet und die Preise für große Photovoltaik-Anlagen bleiben dabei stabil um 5,00 Cent pro Kilowattsunde. Daher fordert der Verband die Anhebung der Volumina sowie den Abbau weiterer Hemmnisse für einen beschleunigten Photovoltaik-Zubau.

Durchschnittlicher Zuschlagswert bei erster Ausschreibung von Photovoltaik-Dachanlagen bei 6,88 Cent pro Kilowattstunde

Die Spanne bei den Zuschlägen reichte von 5,35 bis 7,89 Cent pro Kilowattstunde. Bei der parallel stattfindenden Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen, deren Ergebnisse die Bundesnetzagentur ebenfalls veröffentlichte, lagen die Zuschlagswerte zwischen 4,59 und 5,09 Cent pro Kilowattsunde. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt zwar die getrennten Ausschreibungen von Freiflächen- und Dachanlagen, dennoch sollte die Ausschreibungspflicht bei Dachanlagen erst ab einer Leistung von einem Megawatt greifen.

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Dritte Ausschreibungsrunde für Kohleausstieg unterzeichnet

Die Bundesnetzagentur bezuschlagte alle elf eingereichten Gebote für Kohlekraftwerke mit 2130 Megawatt Gesamtleistung. Wann die Ergebnisse der Photovoltaik-Ausschreibungen für Freiflächen und Dachanlagen mit Stichtag 1. Juni veröffentlicht werden, ist indes noch offen.

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Wemag nimmt Solarpark mit 80 Megawatt in Betrieb

Es ist das bislang größte Projekt, das mit Zuschlägen aus Photovoltaik-Ausschreibungen realisiert wurde. Rund 200.000 Solarmodule sind dafür auf der Fläche eines ehemaligen Kiestagebaus installiert worden.

Photovoltaik-Dachanlage mit 23 Megawatt entsteht mit Zuschlag und PPA

Etwa die Hälfte der Kapazität wird durch einen Zuschlag aus den Ausschreibungen refinanziert. Für die restliche Leistung soll ein Corporate PPA geschlossen werden.

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Union und SPD wollen 4,1 Gigawatt Photovoltaik 2022 zusätzlich ausschreiben

Die Energiepolitiker haben sich in koalitionsinternen Verhandlungen über weitere Punkte aus dem Entschließungsantrag zum EEG 2021 verständigt. Demnach soll das Ausschreibungsvolumen im kommenden Jahr auf sechs Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen erhöht werden. Jeweils zwei Gigawatt zusätzlich für Freiflächen- und Dachanlagen sowie 100 Megawatt für Agro- und Floating-Photovoltaik sind geplant.

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Saudi-Arabiens zweite Photovoltaik-Ausschreibung mit Weltrekord-Tiefstgebot von 1,04 US-Dollarcent pro Kilowattstunde

Der rekordverdächtig niedrige Preis wurde für das 600 Megawatt Photovoltaik-Projekt „Al Shuaiba PV IP“ geboten. Er war in der zweiten Runde des Ausschreibungsprogramms des Landes für erneuerbare Energien enthalten.

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Kein Aprilscherz: Was sich für Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 300 und 750 Kilowatt ändert

Kommentar: Man mag es als Kollateralschaden der EEG-Novelle 2021 bezeichnen, dass ab dem 1. April Dach­anlagen größer 300 Kilowatt nur noch für 50 Prozent des Stromes die Marktprämie erhalten oder dass sie sich für die volle Förderung um Zuschläge in Ausschreibungen bemühen müssen. Die Erlöse einer Anlage mit 30 Prozent Eigenverbrauchsanteil sinken so um rund sechs Prozent, gleichzeitig steigen die Risiken. Diese jetzt eingebaute Ausbaubremse ist unnötig, nicht kohärent und behindert die Energiewende.

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Drei Zuschläge in der zweiten Ausschreibungsrunde zur Stilllegung von Kohlekraftwerken

Die Zuschlagswerte der erfolgreichen Bieter lagen zwischen 0 und 59.000 Euro pro Megawatt. Der ausgewiesene Höchstwert von 155.000 Euro wurde damit deutlich unterschritten.

Wirsol Aufdach installiert Fünf-Megawatt-Anlage auf Logistikzentrum in Rheinhessen

Für den Auftraggeber Pfenning Logistics hat Wirsol bereits 2013 eine 8,1-Megawatt-Dachanlage bei Mannheim errichtet. Die Installation der neuen Photovoltaik-Anlage soll im Laufe dieses Jahres abgeschlossen werden.