Einer Studie des Energie-Informationsdienstes zufolge gab es in Europa im Jahr 2024 insgesamt 4838 Zeiträume, in denen die Day-Ahead-Preise auf Null oder darunter fielen. Am häufigsten waren negative Preise in Finnland, Schweden und den Niederlanden.
Ein europäisches Projekt zielt darauf ab, eine flexible Tandem-Perowskit-CIGS-Technologie zu entwickeln, um 100-Quadratzentimeter-Module mit einem Wirkungsgrad von 25 Prozent und einer Vielzahl von Substraten für dezentrale Photovoltaik-Anwendungen herzustellen. Das Projekt sieht den Einsatz von Verfahren vor, die für die Rolle-zu-Rolle-Produktion skalierbar sind.
Die italienische Regierung hat die Anreize für Photovoltaik-Projekte mit Modulen „made in EU“ im Rahmen seiner Steuergutschriftregelung Transizione 5.0 ausgeweitet. Sie deckt nun bis zu 35 Prozent der Kosten.
Das Projekt zielt auf die Produktion von 24.000 Tonnen pro Jahr Lithiumhydroxid für Batterien ab und kombiniert die unterirdische Solegewinnung mit dazugehörigen geothermischen Anlagen in einem geschlossenen Flüssigkeitskreislauf, einer Lithiumextraktionsanlage und einer Raffinationsanlage.
Der schwedisch-schweizerische multinationale Konzern hat den Kauf des Gamesa-Geschäftsbereichs Leistungselektronik und Speicher vereinbart, der Windkraftanlagen mit doppelt gespeistem Induktionsgenerator, industrielle Batteriespeichersysteme und Photovoltaik-Wechselrichter herstellt.
Das schwedische Unternehmen will das US-Recht zur Restrukturierung seiner Finanzen nutzen. Die in Schleswig-Holstein geplante Fabrik für Batteriezellen ist den Angaben zufolge nicht betroffen. Unternehmensgründer Peter Carlsson gibt seinen Vorstandsposten auf.
Ende Oktober brach im ersten Netto-Nullenergiegebäude Brüssels ein Brand aus. Das Feuer wurde wahrscheinlich durch fassadenintegrierte Photovoltaik-Module ausgelöst, so die Feuerwehr. Das Haus wurde evakuiert, niemand wurde verletzt.
Der chinesische Hersteller will das neue Werk im kommenden Jahr in Betrieb nehmen. Die Modulfabrik soll im ostfranzösischen Mandeure entstehen. DAS Solar hatte zuvor auch Deutschland als Standort in Betracht gezogen.
Das spanische Unternehmen arbeitet in Deutschland aktuell an Photovoltaik-Vorhaben mit insgesamt 1,2 Gigawatt Leistung sowie an 15 Speicherprojekten. Sein weltweites Portfolio gibt Grenergy mit 15,9 Gigawatt Photovoltaik und 21,7 Gigawattstunden Batteriespeicher an.
Das System lässt sich über Schutzkontaktstecker normkonform an bestehende Elektroinstallation anschließen und verfügt über einen Stromspeicher mit 7,7 Kilowattstunden Kapazität. Es wird in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen und Spanien vertrieben und ist ab Dezember erhältlich.