Mittels einer IoT-Plattform soll eine Verbindung von der Erzeugung von Photovoltaik, Wind- oder Wasserkraft mit dem Verbrauch in Echtzeit hergestellt werden. Mit ihrer Lösung „24/7 Matching“ wollen die Konzerne mehr Transparenz bei der Nutzung erneuerbarer Energien schaffen und zugleich die Nachfrage nach Photovoltaik, Windkraft und Co. von Privathaushalten und Wirtschaft ankurbeln.
Der Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage mit 8,8 Megawatt wird über einen PPA von der Baywa re-Tochter Clens abgenommen. Die Umweltbank hat nun eine langfristige Finanzierung für das Projekt gewährt. Die Planungen für das kommende Jahr lassen Finanzierungen von PPA-Projekten mit mehr als 100 Megawatt in Deutschland erwarten.
Audax Renevables wird den Solarstrom der 50-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerks von Innogy abnehmen. Der PPA soll nach der Fertigstellung des Solarparks im zweiten Quartal 2020 wirksam werden.
Die Energiewende kommt immer deutlicher bei den Versorgern an. Das zeigte sich auf der European Utility Week in Paris. Ab kommendem Jahr will sie unter dem Namen „Enlit“ noch stärker die gesamte Energieindustrie inklusive der erneuerbaren Erzeugung erreichen.
In rund sechs Monaten soll der Solarpark in Südspanien ans Netz gehen. Der erzeugte Solarstrom soll entweder direkt an der Strombörse verkauft oder per PPA an einen Kunden geliefert werden. In beiden Fällen rechnet Athos Solar mit attraktiven Verzinsungen.
In den Niederlanden hat der Projektierer damit Floating-Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt fast 25 Megawatt realisiert. Die Planung von weiteren schwimmende Solarparks mit rund 100 Megawatt Gesamtleistung in verschiedenen europäischen Ländern läuft bereits.
Enel Green Power will in seinem 3Sun-Werk in Catania eine Produktionskapazität von 200 Megawatt für bifaziale Heterojunction-Module erreichen. Der italienische Energiekonzern hat eigenen Angaben zufolge 80 Millionen Euro in den Standort investiert.
Durch die Steuerung der Ladevorgänge spart sich der Flughafenbetreiber den teuren Ausbau des Netzanschlusses. Derzeit sind acht Busse im Einsatz, geladen werden sie über acht Ladepunkte mit einer Leistung von je 30 Kilowatt.
Auf einer Konferenz in Brüssel haben mehrere europäische Unternehmen einen gemeinsamen IPCEI-Vorschlag vorgelegt. Die Module aus der Produktion sollen gemeinsam mit Windkraft die Herstellung von 100 Prozent grünem Wasserstoff sicherstellen, der dann von der Schwerindustrie genutzt werden soll.
Der Elektrolyseur soll für die Produktion von synthetischem Methanol in der Raffinerie Mitteldeutschland eingesetzt werden. Das geschieht im Rahmen des Forschungsprojekts „E-CO2MET“. Total ist Minderheitsaktionär von Sunfire.