Der deutsche Autokonzern hat die Pilotanlage für Batteriezell-Kleinserien in Betrieb genommen. Im Joint Venture mit dem schwedischen Partner Northvolt soll voraussichtlich bis 2023 eine Gigawattfabrik vor Ort entstehen.
Der globale Zubau von Photovoltaik, Windkraft und Co. wird in diesem Jahr zweistellig zulegen. Dabei treibt vor allem die Photovoltaik den Weltmarkt.
Ein internationales Energieunternehmen wird den Solarstrom aus dem Photovoltaik-Kraftwerk für zehn Jahre für einen Fixpreis abnehmen. Es ist der größte Solarpark im Portfolio von Encavis, in den insgesamt 225 Millionen Euro investiert werden.
Die Runde ist für Photovoltaik-Projekte zwischen 200 Kilowatt und fünf Megawatt geöffnet. Die 40 Megawatt sind auf insgesamt fünf Töpfe aufgeteilt.
Das Passagierschiff soll mit einem Lithium-Ionen-Batteriepack mit zehn Megawatt des norwegischen Herstellers Corvus Energy ausgestattet werden. Die Aufladung kann sowohl an Land als auch auf See erfolgen.
Vertreter aus neun europäischen Ländern und von rund 30 Unternehmen haben ein zweites Arbeitsprogramm beschlossen. Ziel ist es, eine Batterieproduktion von der Aufbereitung der Rohstoffe über die Fertigung bis zum Recycling aufzubauen.
Der Energiekonzern will so zum Marktführer für Photovoltaik-Lösungen in netzfernen Gegenden Afrikas werden. Die Mobisol GmbH befindet sich seit April im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen hat bereits mit dem Bau von „Don Rodrigo 2“ begonnen. Das Projekt hat 50 Megawatt Leistung und entsteht in der Nähe von Sevilla. Statkraft wird den dort erzeugten Strom zwölf Jahre lang abnehmen.
Die Analysten von Wood Mackenzie erwarten eine Verfünffachung des europäischen Marktes auf eine installierte Speicherkapazität von 6,6 Gigawattstunden bis 2024. Deutschland als Vorreiter hat den Weg für einen größeren Einsatz privater Photovoltaik-Heimspeicher in Europa geebnet und Spanien könnte der nächste große Markt werden. Hierzulande wird die Wirtschaftlichkeit der Heimspeicher nach der Analyse im Jahr 2022 erreicht sein, in Italien bereits 2021.
Das heutige fossil-atomare Energiesystem ist ein wesentlicher Verursacher für geopolitische Risiken, Konflikte, politische Abhängigkeiten und Kriege. Es ist kein Wunder, dass viele Kriege genau dort sind, wo Erdöl gefördert wird. Die aktuellen Spannungen zwischen den USA, dem Iran und Saudi-Arabien entlang einer zentralen Erdölroute, der Straße von Hormus, sind bezeichnend hierfür. Die Abhängigkeit der EU von russischen […]