Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer verzeichnen einen sinkenden Auftragseingang. Die Dünnschichttechnologie trägt mittlerweile überproportional zum Umsatz bei.
Mit der Akquisition durch Golden Square Capital kann das bayerische Photovoltaik-Unternehmen seine finanzielle Sanierung abschließen. Ein zweistelliger Millionenbetrag wird vom Investor bereitgestellt, der in die Produkt- und Marktentwicklung von Schletter fließen soll. Am Standort Kirchdorf soll die Zahl der Mitarbeiter weiter reduziert werden.
„Es tut mir leid, doch ich muss leider gestehen: es gibt Dinge auf der Welt die sind – leider geil“, singt treffend und selbstkritisch die deutsche Hip-Hop-Formation Deichkind. Das Gleiche fällt zumindest mir bei der aktuell wiedereinsetzenden Abwärtsspirale der Modul- und Zellpreise ein. Natürlich ist uns allen klar, dass dabei wieder einige Firmen – vor […]
Das kalifornische Unternehmen kündigte zudem an, künftig seine Photovoltaik-Anlagen wieder über eigene Geschäfte und online zu verkaufen. Die Partnerschaft mit Home Depot soll beendet werden.
Blick in die Zukunft: Technologieschübe, Konflikte und eine chaotisch-reaktionäre Politik werden die Solarbranche in Deutschland prägen, sagt der erste Herausgeber des pv magazine, Karl-Heinz Remmers. Aus Anlass unseres zehnjährigen Jubiläums von pv magazine schaut er zehn Jahre in die Zukunft.
Ein südkoreanisches Energieunternehmen wird einen Teil des Solarstroms aus der Photovoltaik-Anlage abnehmen. Eon hat nach eigenen Angaben bereits Solar- und Windparks sowie Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von 3600 Megawatt in Übersee umgesetzt.
Nach der Ankündigung aus China, den Photovoltaik-Zubau in diesem Jahr deutlich zu kürzen, erwarten die Analysten dennoch nur wenig Änderung bei der globalen Nachfrage. Allerdings wird der Druck auf die Photovoltaik-Hersteller angesichts der bereits bestehenden Überkapazitäten wieder deutlich zunehmen.
Jinko Solar und das US-Unternehmen sPower setzen ihre Zusammenarbeit weiter fort. Die US-Tochter des chinesischen Solarkonzerns soll 1,43 Gigawatt Photovoltaik-Module liefern.
Leclanché hat sich frisches Geld in Höhe von insgesamt 125 Millionen Schweizer Franken gesichert. Damit will das Schweizer Unternehmen unter anderem in den Markt für stationäre netzgebundene Speicher investieren.
Der Photovoltaik-Hersteller aus Südkorea wird im US-Bundesstaat Georgia eine Produktionsstätte für Module mit bis zu 1,6 Gigawatt Jahreskapazität bauen. Damit will Hanwha Q-Cells seine Marktposition in den USA halten.