Zwar war schon zuvor bekannt, dass sich aus Biomasse auch Wasserstoff, Methan und Biokohle gewinnen lässt, allerdings waren die bisher bekannten Verfahren sehr aufwändig. Mit dem neuen Verfahren lässt sich 100 Liter Wasserstoff aus 1 Kilogramm Bananenschale gewinnen, wie ein Forscherteam der EPFL nun zeigt.
Der Schweizer Energiekonzern setzt für seine neuen Photovoltaik-Projekte nicht nur auf den heimischen Markt, sondern vor allem auch auf Spanien, Italien und Polen. Weitere Märkte werden demnach zurzeit analysiert.
Auf dem Rasen des Europa-Parks kickt der SC Freiburg um den Einstieg ins europäische Geschäft, auf dem Dach sollen Photovoltaik-Module von Meyer Burger für einen weiteren Meilenstein sorgen. Das dort geplante 2,4-Megawatt-Kraftwerk wird den beteiligten Unternehmen zufolge die weltweit größte Solaranlage auf einem Stadiondach sein.
Eine von Swissolar und der Schweizerischen Energie-Stiftung SES beauftragte Studie zeigt, dass die vorgesehenen Regelungen zu Unsicherheiten für Betreiber privater Anlagen führen. Zudem verliert der Eigenverbrauch an Attraktivität.
Standort der 18-Megawatt-Anlage mit bifazialen Modulen soll eine Fläche auf gut 2.000 Metern Höhe sein. Mehr als die Hälfte ihres Jahresertrags entfällt auf den Winter.
Die Analysten prognostizieren zudem eine Verdopplung der Installation von kombinierten Photovoltaik-Speicher-Kraftwerken sowie eine deutliche Steigerung bei PPA-Abschlüssen für Photovoltaik-Anlagen in Europa. Insgesamt veröffentlichte BNEF seine zehn wichtigsten Vorhersagen für das aktuelle Jahr.
Der Schweizer Solarverband appelliert an die Regierung, eine Stromproduktion von 50 Terawattstunden im Jahr 2050 anzustreben, wovon 45 Terawattstunden aus Photovoltaik-Anlagen stammen. Auch Greenpeace fordert vom eidgenössischen Parlament einen Solar-Sprint sowie attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in Speichertechnologien.
Die Schweizer Forscher haben die Elektronentransport-Schichten in den Perowskite-Solarzellen durch eine dünne Schicht aus Quantenpunkten ersetzt. Auf einer Fläche von 0,08 Quadratzentimetern erzielten sie damit einen Rekordwirkungsgrad von 25,7 Prozent und eine hohe Betriebsstabilität.
Der Schweizer Hersteller hat sich in Döbeln dafür umfangreiche zusätzliche Landflächen gesichert. In zwei Stufen soll die Produktionsstätte von derzeit 50 Megawatt auf eine Jahreskapazität von 5 Gigawattstunden ausgebaut werden.
Die Photovoltaik-Anlagen zwischen 300 Kilowatt und 30 Megawatt Leistung werden von R.Power in Polen bis Mitte 2023 schrittweise realisiert. Abnehmer des Solarstroms ist bis 2026 die polnische Tochtergesellschaft des Schweizer Energiekonzerns.