Das Solhub-System von Fronius integriert unter anderem Photovoltaik und Elektrolyse. Die österreichische SAN Group will damit bis zu 100 Kilo Wasserstoff am Tag erzeugen. Die Anlage soll im Frühjahr 2022 in Betrieb gehen.
Wie jedes Jahr machen wir uns auf die Suche nach den Unterschieden und Neuheiten am Markt der Photovoltaik-Heimspeicher. Seit unserem letzten Update sind 120 Systeme neu dazugekommen. In diesem Jahr steht unter anderem der Trend im Zentrum der Aufmerksamkeit, dass die Batteriespeicher nicht nur mit Photovoltaik-Anlagen, sondern auch mit Wallboxen kombiniert werden. 151 der 408 in der aktualisierten pv magazine-Datenbank gelisteten Systeme sind bereits mit solchen kombinierbar, die solaroptimiert gesteuert werden können.
Das isrealische Photovoltaik-Unternehmen bringt sein neues Produkt nun nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Die monokristallinen Halbzellen-Solarmodule haben eine Leistung bis zu 370 Watt.
Anlagen für den Eigenverbrauch lassen sich optimieren, wenn es gelingt, die Übertragungsverluste zwischen Modulen und Verbrauchern zu reduzieren. Durchdachte Kabellängen und -querschnitte sowie die Positionierung des Wechselrichters und die Veränderung der Kabelstrecke können entscheidende finanzielle Vorteile liefern, sagt unser Initiativpartner Fronius. In diesem Webinar wird uns Peter Schmidhuber, Produktmanager bei Fronius International, am praktischen Beispiel […]
pv magazine spotlight: Next2Sun bietet eine Kombination aus Photovoltaik-Anlage und Gründstückseinfriedung an. Der bifaziale Solarzaun eignet sich für viele Anwendungsbereiche wie Eigenheime, Gewerbe und Landwirtschaft. Ein Produkt, das man sich mal ansehen sollte, wie unsere Jury findet.
Bis zum Ende vergangenen Jahres überstieg die installierte Photovoltaik-Leistung in Österreich damit die Marke von zwei Gigawatt. Photovoltaic Austria fordert, das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz noch vor der parlamentarischen Sommerpause zu beschließen, um die Dynamik im Photovoltaik-Markt weiter zu steigern.
Als erstes österreichisches Bundesland macht sich das Burgenland an eine aktive Ausweisung geeigneter Gebiete für den Bau von Solarparks. Photovoltaic Austria begrüßt dieses Vorgehen, da es den Ausbau der Photovoltaik in der Freifläche im Einklang mit Natur- und Landschaftsschutz sowie Bodenqualität und Netzverfügbarkeit ermöglicht.
Ziel der Kooperation des Batterie-Herstellers und des Wechselrichter-Produzenten sind Energiespeicher mit mehr als 100 Kilowattstunden Kapazität auf Basis von gebrauchten Batterien aus Elektroautos. Die einzelnen Module sollen bei der Zusammenschaltung softwarebasiert optimiert werden.
Die 50-Kilowatt-Version des neuen Wechselrichters hat eine Effizienz von 98,6 Prozent und einen europäischen Wirkungsgrad von 98,1 Prozent. Er kann dezentral neben den Solarmodulen oder zentral am Netzanschlusspunkt eingesetzt werden.
Die Experten werden in Baden-Württemberg einige Meter der A 81 mit einer Photovoltaik-Anlage über der Fahrbahn ausstatten. Das Bundesverkehrsministerium weist aber darauf hin, dass eine flächendeckende Installation mittelfristig nicht zu erwarten sei.