Eine Expertenjury hat zehn Projekte ausgewählt, die in der Auktion „Muster- und Leuchtturmprojekt Photovoltaik“ des Klima- und Energiefonds einen Zuschlag erhielten. Eines davon ist „EWS Sonnenfeld Bruck/Leitha“ – eine Forschungs- und Demonstrationsanlage, die die beste Kombination von Pflanzenkulturen, Bewirtschaftungsformen und gleichzeitiger Solarstromgewinnung evaluieren soll.
Nach Angaben eines Account Managers von PVO International werden Solarmodule aktuell auf einem Preisniveau gehandelt, dass zuletzt 2018 und 2019 zu sehen war. Die EPC-Unternehmen in Europa sind die Leidtragenden, auch weil es an großskaligen integrierten Photovoltaik-Produktionen auf dem alten Kontinent fehlt.
Ab 2022 soll der bis auf 30,7 Kilowattstunden kaskadierbare Batteriespeicher in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein. Der „Energy-Butler“ ist ein Baukasten aus bis zu acht Modulen.
RWA Solar Solutions hat das Pilotprojekt „Öko-Solar-Biotop Pöchlarn“ mit 4,1 Megawatt realisiert. 90 Prozent der Fläche werden genutzt, um die Biodiversität zu fördern. Die restliche Fläche dient als Testfeld für drei Varianten von Agri-Photovoltaik.
Es soll sich um Österreichs größtes Flugdach mit einer Photovoltaik-Anlage handeln. Sonnenkraft investiert dabei an seinem Hauptsitz nicht nur in Nachhaltigkeit, sondern auch 8,5 Millionen Euro in den Aufbau einer neuen Produktionslinie, mit der die Produktionskapazität annähernd verdoppelt wird.
Mit dem neuen Auflagerkonzept für Anlagen auf Sandwichpaneelen werden sämtliche Druck- und Zugkräfte direkt in die Unterkonstruktion des Daches geleitet. Das vermeidet die Belastung der Paneele durch Druck- und Zugkräfte, so das österreichische Unternehmen.
Die zunehmenden Starkregenfälle und Hitzeperioden zeigen es: Wir alle müssen sowohl Klimaschutz als auch Klimaanpassung schnell verwirklichen! Klimaschutz bedeutet alle Emissionen zu vermeiden. Hierfür bildet der Ausbau auf 100 Prozent Erneuerbare den alles entscheiden Kern. Der Ausbau von Solaranlagen ist dabei der wichtigste Beitrag. Gleichzeitig müssen aber auch viele Kohlenstoffsenken geschaffen werden, was im Wesentlichen […]
Mit zusätzlich 20 Millionen füllt das Klimaschutzministerium in Wien den fast leeren Fördertopf wieder auf. Über den Klima- und Energiefonds kann damit für die kleinen Photovoltaik-Anlagen weiterhin der einmalige Investitionszuschuss gewährt werden.
Seit Juni gibt es eine Förderung, wenn in Österreichs Hauptstadt die Dächer begrünt werden und gleichzeitig eine Photovoltaik-Anlage installiert wird. Mit einem neuen Leitfaden will die Stadt Wien die Umsetzung der kombinierten Projekte unterstützen.
Der Bus soll in den kommenden zwei Wochen komplett nur mit grünem Wasserstoff betankt werden, der mit Strom aus lokalen Photovoltaik-Anlagen erzeugt wird. Täglich werden rund 13 Kilogramm grüner Wasserstoff benötigt, womit der Bus mindestens 160 Kilometer im Nahverkehr zurücklegen kann.