Die Interessenvertretung der E-Wirtschaft in der Alpenrepublik will damit Transparenz zur aktuellen Auslastung der Umspannwerke schaffen und die Planung von Anlagen erleichtern. Nach Ansicht des Bundesverbands PV Austria nur ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zu einem modernisierten E-Wirtschaftsgesetz, mit dem nachvollziehbare Ausbaupläne für die Netze und mehr Flexibilität im Netzbetrieb geschaffen werden müssen.
Neben Junction Growth Investors und Statkraft Ventures beteiligte sich auch Sonnen-Gründer Christoph Ostermann mit seinem Investment-Unternehmen Green Fortress an dem österreichischen Anbieter von Photovoltaik-Balkonanlagen. EET will künftig auf mehr Photovoltaik-Märkten aktiv werden.
In diesem Webinar beschäftigen wir uns mit einigen Komponenten, die zwar nicht unmittelbar der Stromerzeugung dienen, die Anlage aber sicherer machen oder ihren Nutzen verbessern. Da ist zum einen der Überspannungsschutz, der eine Anlage zum Beispiel vor Überspannung durch Blitzschlag schützt, aber auch vor anderen negativen Einflüssen aus dem Netz. Dieter Schrenk, System Sales Renewables […]
Mehr als 2000 Besitztümer des Unternehmens werden versteigert – von teilweise defekten „Greenrock“-Batterien bis hin zum Schreibtischstuhl. Mitbieten können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen.
Der Redox-Flow-Speicher von CMBlu entsteht in unmittelbarer Nähe eines Photovoltaik-Windkraft-Hybridkraftwerks. Weitere Speichersysteme mit einer Gesamtkapazität von 300 Megawattstunden sollen in den nächsten Wochen in das Burgenland geliefert werden.
Wienenergie, Rheinenergie, Siemens Energy und Verbund erproben die Beimischung von bis zu 15 Prozent Wasserstoff in einer Gasturbine. Der Testlauf beginnt Mitte Juli in einem Wiener GuD-Kraftwerk.
Die frischen Mittel will das bayerische Unternehmen nutzen, um vorwiegend Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von zwei Gigawatt in den nächsten fünf Jahren in Deutschland zu realisieren. Dazu braucht es unter anderem auch mehr eigene EPC-Kapazitäten.
Schletter liefert die Montagegestelle für das mit Abstand größte Photovoltaik-Projekt in der Alpenrepublik. 40 Megawatt sind bereits installiert, die restlichen rund 80 Megawatt sollen bis zum Jahresende folgen.
Der neue Netzinfrastrukturplan zeigt nach Ansicht des Bundesverbands, dass bis 2030 in Österreich nicht zu 13 Gigawatt installierte Photovoltaik-Leistung erreicht werden müssen, sondern 21 Gigawatt und bis 2040 sollen es dann 41 Gigawatt sein. Die Bundesländer sind jetzt gefordert, so Photovoltaic Austria.
Interview: Das Verkaufen von überschüssigem Solarstrom über die Straße ist in Deutschland teuer, sobald das öffentliche Stromnetz benutzt wird und sei es nur für ein paar Meter. In Österreich sind Energiegemeinschaften auf der untersten Netzebene dagegen bereits möglich und günstig. Wie das funktioniert und wann es auch in Deutschland losgeht, haben wir mit Walter Kreisel von Neoom besprochen. Das von ihm gegründete Unternehmen verknüpft aktuell über 5.000 Haushalte in mehr als 150 Gemeinden.