Im Mai 2018 war der Öl-Konzern als Investor bei dem Allgäuer Photovoltaik-Speicherhersteller eingestiegen und jetzt soll die komplette Übernahme erfolgen. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Sonnen erhofft sich damit einen neuerlichen Wachstumsschub – sowohl bei der Internationalisierung als auch beim Ausbau der Produktionskapazitäten weltweit.
Das 103-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk „Midden Groningen“ entsteht unter der Regie des chinesischen Konzerns Chint Solar. Installiert werden Module der Tochter Astroenergy. Erst im Januar hatte Astronergy bekannt gegeben, seine deutsche Fertigungsstätte zu schließen.
Das Pilotprojekt in den Niederlanden trägt übersetzt den Namen „Klar Schiff“. Die Idee ist, insgesamt 30 Häuser mit 47 Wohnungen zu einer Energieeinheit zusammenzuschließen, die sich weitgehend unabhängig mit Photovoltaik selbst versorgen. Batteriesysteme und Wärmepumpen werden als Energiespeicher genutzt.
Der norwegische Energieversorger plant, bis 2025 jährlich eine Milliarde Euro in erneuerbare Energien zu investieren. Ziel sind 2000 Megawatt Photovoltaik und 6000 Megawatt Wind.
Der Bericht von Dutch New Energy zeigt auf, dass private Photovoltaik-Dachanlagen nicht länger der Markttreiber sind, sondern von gewerblichen und industriellen sowie Freiflächenanlagen. Mit 1,3 Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung 2018 erreichte im Jahresvergleich einen Zuwachs von 46 Prozent.
Der niederländische Photovoltaik-Zulieferer wird 15 Vakuumbeschichtungsanlagen für eine geplante 500 Megawatt-Fertigung für Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodule liefern. Der Wert des Auftrags liegt bei mehr als 40 Millionen Euro.
Der Hamburger Windpark- und Photovoltaik-Betreiber hat einen weiteren Solarpark im Nachbarland erworben. Drei zuvor gekaufte Photovoltaik-Projekte in den Niederlanden sind Encavis zufolge planmäßig bis zum Jahresende ans Netz gegangen.
Das niederländische Photovoltaik-Unternehmen meldet für das dritte Quartal 2018 ein weiteres Umsatzwachstum und einen starken Vorsteuergewinn. Zudem habe Photon Energy NV seine Projekte in Ungarn vorangetrieben und eine Unternehmensanleihe über 30 Millionen Euro vollständig platziert.
In Ungarn realisiert das Mainzer Photovoltaik-Unternehmen im Konsortium mit einem lokalen Unternehmen die mit 22,7 Megawatt größte Photovoltaik-Anlage des Landes.
Lithium Werks hat jetzt eine Rahmenvereinbarung mit einem chinesischen Partner unterschrieben. Insgesamt 1,6 Milliarden Euro sollen investiert werden.