Freiheitsenergie für die Ukraine nennt sich eine in Berlin gegründete Hilfsaktion. Ihr Ziel: Mit Powerbanks und kleinen, portablen Photovoltaikmodulen, die zu Friedenszeiten eher aus dem Campingurlaub bekannt sind, Menschen, die in der Ukraine ohne Strom leben müssen, das Laden von Handys und Laptops zu ermöglichen.
Die Energieminister wollen den Erneuerbare-Booster zünden und dafür die Bearbeitungszeiten bei den Ämtern und Behörden stark vereinfachen. Dafür einigten sie sich darauf, möglichst schnell sogenannte „Go-to“-Gebiete für Photovoltaik und Windkraft ausweisen zu wollen.
Jahresrück- und -ausblick: Für das kommende Jahr ist mit einem Anstieg auf 315 Gigawatt der global neu installierten Photovoltaik-Leistung zu rechnen, wie Jenny Chase, Analystin von Bloomberg New Energy Finance sagt. In Europa sieht sie einen großen Überhang an Modulen, die in diesem Jahr geliefert, aber nicht installiert wurden.
Fronius will 2023 mehr als 230 Millionen in den Ausbau der Produktion investieren. Bis Ende des nächsten Jahres will das Unternehmen mehr als 52.000 Photovoltaik-Wechselrichter pro Monat herstellen. Das entspricht einer Steigerung zu 2022 von mehr als 65 Prozent.
In einem inoffiziellen Arbeitspapier skizziert den EU-Kommission ihren aktuellen Arbeitsstand zur anstehenden europäischen Strommarktreform. Die Punkte in dem Dokument sollen für Preisstabilität für Verbraucher und sichere Renditen für Investoren sorgen.
Der Anbieter von dezentralen Energielösungen hat eine neue Batterielösung für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen vorgestellt. Ihre Soft-Switching-Parallelschaltungstechnologie soll zu mehr Leistungsfähigkeit führen.
Eine Forschergruppe aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin hat mit einer Tandemsolarzelle einen neuen Effizienz-Weltrekord erzielt. Sie wandelt 32,5 Prozent der einfallenden Sonnenstrahlung in elektrische Energie um.
Der europäische Photovoltaik-Verband erwartet eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von 41,4 Gigawatt auf dem Kontinent in diesem Jahr – ein Anstieg um 47 Prozent gegenüber 2021. Im optimistischsten Szenario könnte es im kommenden Jahr sogar mehr als 67 Gigawatt Zubau werden. In den Top Ten liegen Polen und die Niederlande weiterhin vor Frankreich und Italien. Portugal verzeichnete prozentual den größten Zuwachs binnen Jahresfrist.
Rat, Kommission und Parlament in Brüssel beschlossen stärkere CO2-Reduktionen beim Emissionshandel. Kostenlose Zuteilungen für einigen Industriesektoren entfallen künftig. Ein CO2-Grenzausgleich soll Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen dennoch schützen und an einkommensschwache Haushalte wurde auch gedacht.
Der Solarpark „Verila“ liegt auf bis zu 1000 Meter Höhe und soll der größte des Landes werden. Die erwartete Erzeugung würde zwölf Prozent der derzeitigen Gesamtleistung aller Photovoltaik-Anlagen Bulgariens entsprechen.