Der 2016 gestartete Modulhersteller verzeichnete im ersten Halbjahr 2017 einen positiven Geschäftsverlauf und bewegte sich in die Gewinnzone. Bislang ist ein Siebtel der Produktionskapazität ausgelastet. Bis Jahresende will das Photovoltaik-Unternehmen die Produktion weiter erhöhen und sein Vertriebsnetz in verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.
Grund für die kurzfristige Erhöhung ist ein Engpass bei der Belieferung sowie die hohe Nachfrage nach Modulen in den USA und Europa. Die Lage soll sich Trendforce zufolge Mitte September wieder entspannen. Derzeit leiden besonders die taiwanesischen Zellhersteller unter dem Preissprung, während Silizium- und Waferhersteller profitieren.
Interview: Derzeit läuft ein Normungsprozess für sogenannte Photovoltaik-Balkonmodule. Die Netzbetreiber haben nun jedoch überraschend neue Regeln für die Stecker-Solarmodule veröffentlicht. Marcus Vietzke, Koordinator der AG PVplug der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS), erklärt, was nun gefordert wird und was die Netzbetreiber wohl zu diesem Schritt bewogen hat. Die DGS ruft zudem zum Einspruch gegen diesen neuen Normentwurf auf.
Die beiden deutschen Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern werden künftig eng zusammenarbeiten. Sie wollen Entwicklungsergebnisse gemeinsam nutzen und so weiterentwickelte Produkte schneller auf den Markt bringen.
Die Ergebnisse einer aktuellen Endkundenbefragung zeigen, dass nur wenige Betreiber kleiner Photovoltaik-Anlagen über Möglichkeiten einer Nachrüstung mit einem Heimspeicher informiert werden. Dabei ist das Potenzial in diesem Segment nach Analysen von EuPD Research enorm.
Der fränkische Photovoltaik-Unternehmen will mit falschen Aussagen rund um die Solarenergie aufräumen. Mit der Website „Die echte Wahrheit“ will IBC Solar zur Aufklärung der Bevölkerung über die Vorteile der Photovoltaik-Nutzung beitragen.
Wegen der weltweit hohen Photovoltaik-Nachfrage nimmt der Hersteller eine neue Produktionslinie in Gumi in Betrieb. Bis zum Jahresende will LG über Fertigungskapazitäten von 1900 Megawatt für seine Solarmodule verfügen und diese bis 2020 nahezu verdoppeln.
In einem erfolgreichen Test ist es bereits gelungen, das abgeschaltete Stromnetz mit Hilfe des Großspeichers in Kombination mit Gasturbinen wiederaufzubauen. Nun wollen die Projektpartner diese Systemdienstleistung zur Marktreife bringen.
Der Photovoltaik-Hersteller wird sich künftig auf die Produktion von monokristallinen PERC-Solarzellen und bifazialen Glas-Glas-Module konzentrieren. Für Altkunden der Solarworld-Fachpartner verspricht er besondere Kulanz.
Die Übernahme der Solarworld-Produktionsstandorte in Freiberg und Arnstadt ist von den Gläubigern genehmigt worden. Damit werden künftig etwa 500 Beschäftigte weiterhin Solarzellen und Solarmodule dieser Marke in Deutschland herstellen.