Das Dresdner Photovoltaik-Unternehmen will die Zusammenarbeit mit seinen Installateuren weiter verbessern. Mit Hochdruck arbeitet Solarwatt an der vollständigen Digitalisierung des Auftragsmanagements. Zudem wird derzeit eine Vertriebsmannschaft aufgebaut, die den Eintritt in den gewerblichen Speichermarkt vorbereitet.
Erst vor wenigen Monaten vermeldeten die Freiburger Wissenschaftler einen neuen Wirkungsgradrekord. Die Verwendung von hochreinem Silizium des Projektpartners Wacker Chemie sowie gezielte Anpassungen bei der Kristallisation und bei den Zellprozessschritten haben die weitere Effizienzsteigerung ermöglicht.
Mehr als 1100 Präsentationen von Vertretern aus über 60 Ländern wird es auf der diesjährigen Konferenzmesse in Amsterdam geben. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklungserfolge bei der Photovoltaik von Unternehmen und Wissenschaftlern.
Der Verband forderte die EU-Energieminister auf, den Einspeisevorrang für Photovoltaik, Windkraft und Co. zu erhalten. Zugleich aktualisierte der BEE seine Studie, wonach Deutschland bei Beibehaltung des derzeitigen Ausbautempos seine zugesagten Ziele bei erneuerbaren Energien bis 2020 klar verfehlen wird.
Erst vor wenigen Tagen hat Brüssel seine Entscheidung zur Neuregelung des Mindestimportpreises ab Oktober veröffentlicht. Nun schloss die Kommission einen weiteren chinesischen Photovoltaik-Hersteller von der Vereinbarung aus, weil er die Mindestimportpreise bei seinen Einfuhren in die EU umgangen hat.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller profitierte von der starken Nachfrage im Heimatland. Allerdings machte Yingli weitere Verluste.
In einem gemeinsamen Papier haben mehrere Verbände die Politik aufgefordert, Energiespeicher als vierte Säule des Energiesystems einzuordnen. Grundlage dafür muss eine systemgerechte Speicherstrategie in der kommenden Legislaturperiode sein.
Maros Sefcovic, der in der EU für die Energieunion zuständig ist, hat ein europaweites Konsortium für den Bau von Batterien für Elektrofahrzeuge vorschlagen. Eurosolar begrüßt die Initiative, weist zugleich daraufhin, dass es eine solchen Initiative schon vor sieben Jahren gefordert hat.
Brüssel hat seine Entscheidung zur Überprüfung des Undertakings und den Mindestimportpreisen für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China veröffentlicht. Wie im Juli vorgeschlagen, werden die Minimumimportpreise nun ab Oktober vierteljährlich gesenkt. Für einige chinesische Photovoltaik-Hersteller soll künftig der mit einem variablen Zoll gekoppelte Mindestimportpreis gelten.
Um Photovoltaikanlagen auf Flachdächern gegen Verschieben und Abheben bei starkem Wind zu sichern, müssen sie ballastiert werden. Peter Grass von PMT hat daher in einem Versuch die Berechnungen verschiedener Hersteller untersucht und einen Faktor 20 in der Auslegung gefunden. Eines seiner Ergebnisse: nicht die Windkanalgutachten sind falsch, sondern die Annahmen mancher Hersteller.