„Zephyr S“ war auf dem unbemannten Jungfernflug damit länger als jedes andere Flugzeug ununterbrochen in der Luft. Die Anerkennung des offiziellen Weltrekords läuft noch und Airbus zeigt sich zufrieden mit dem Test seines mit Solarzellen betriebenen Flugzeugs.
Gegenwärtig haben wir in Deutschland Dürre und Hitze in einer noch nie dagewesenen Qualität. Man möchte meinen, dass – analog zum GAU in Fukushima, der die Erneuerung des Atomausstiegs bewirkte – dieses unmittelbare Spürbarwerden des Klimawandels ebenfalls einen energiepolitischen Aufbruch auslöst: Endlich Schluss mit der Hinauszögerung des Kohleausstiegs, Bremsen los für die Erneuerbaren! Das Gegenteil […]
Der Energiekonzern hat seine Prognose für die verbesserten Ergebnisse in diesem Jahr bestätigt und seine wirtschaftliche Nettoverschuldung weiter senken können. Auch für die Übernahme der RWE-Tochter Innogy und dem Tausch einiger Geschäftsbereiche sieht Eon wichtige Meilensteine erreicht.
2,5 Millionen Euro sicherte sich die Berliner Software-Firma von Investoren in der jüngsten Finanzierungsrunde. Dabei beteiligte sich auch Eon, dass damit neben EnBW der zweite Energiekonzern als Investor bei Lumenaza ist.
Der Vergabeprozess wird voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres laufen. Mit der frühen Ausschreibung wollen die Übertragungsnetzbetreiber den Herstellern genügend Vorbereitungszeit geben. Die neuen Gleichstromverbindungen „Suedlink“ und „Suedostlink“ werden auch im Zuge der weiteren Energiewende benötigt.
Die Regelung entspricht den EU-Beihilferichtlinien und verfälscht den Wettbewerb nicht übermäßig, wie Brüssel erklärte. Die EU-Kommission gewährte ein weiteres Übergangsjahr, auf das sich zuvor Peter Altmaier und Margarete Verstager im Grundsatz geeinigt hatten.
94 Prozent der Anteile befinden sich bereits im Besitz der Hanwha Solar Holdings. Damit könnte das Photovoltaik-Unternehmen schon mal wieder privatisiert werden. Nach Angaben der US-Börsenaufsicht könnte der Kauf der ausstehenden Aktien rund 92 Millionen US-Dollar kosten.
Nach einem Bericht von Energytrend wird der 30-prozentige Rückgang der Photovoltaik-Nachfrage in China wahrscheinlich Schwierigkeiten für einige des großen Modulhersteller des Landes bringen. Die Analysten erwarten Arbeitsplatzverluste und Fabrikschließungen, obwohl sich China bemüht, einige neue internationale Märkte für seine Solarindustrie zu öffnen.
Die Zahid-Gruppe aus Saudi-Arabien hat einen nicht genannten Betrag in das deutsche Photovoltaik-Unternehmen investiert. Ein Hauptfokus von Greencells werden künftig Hybridsysteme in der Asien-Pazifik-Region und Afrika sein. Ein Update zum 1,2 Gigawatt-Sweihan-Projekts in Abu Dhabi wurde ebenfalls gegeben.
Der Dresdner Hersteller von Solarmodulen und Photovoltaik-Heimspeicher will seine Produkte künftig auch in Großbritannien, Irland, Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark verkaufen. Die Zertifizierung der Fachpartner läuft bereits.