Zwei Fraunhofer-Institute und vier Industrieunternehmen wollen ein Konzept entwickeln, dass den flächendeckenden Einsatz von integrierten Solarmodulen bei Elektro- und Schwerlastern ermöglicht. Neben den Photovoltaik-Komponenten stehen auch Fertigungskonzepte im Fokus des auf drei Jahre angelegten Projekts „Lade-PV“.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wegen Covid-19 hat der Hersteller aus Wittenberg begonnen, die ersten gewerblichen Speichersysteme in seinem neuen Werk zu produzieren. Aktuell liegt die Jahreskapazität bei 255 Megawattstunden, soll aber sukzessive auf ein Gigawatt erweitert werden.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Covid-19-Ausbruchs müssen noch bemessen werden, aber während die EU sich darum bemüht finanzielle Hilfe zu leisten, wird deutlich, dass die Entscheidungsträger in Brüssel nicht bereit sind, ihren hart erkämpften Europäischen Green-Deal zu verwerfen. Ganz im Gegenteil.
Die Veranstalter haben die größten europäischen Photovoltaik-Messe, die sich in den vergangenen Jahren auch neuen Themenfeldern zugewandt hat, nun ebenfalls abgesagt. Die nächste The Smarter E Europe wird es im Juni 2021 geben.
Die Privatanleger können sich mit 250 bis 25.000 Euro beteiligen. Die Bafin genehmigte die Vermögensanlage. Die Mittel will das Start-up nutzen, um die Produktion seiner Elektrolyseure in Mikrowellen-Format zu skalieren.
Antonio Delgado Rigal, Geschäftsführer des Energieprognose-Services Aleasoft, erklärte pv magazine, dass alle Projektfinanzierungen für förderfrei Photovoltaik-Anlagen verschoben werden, bis wieder zuverlässige Preisprognosen möglich sind. Diese Projekte könnten jedoch in der Zwischenzeit den Besitzer wechseln, dank gut gefüllter Kassen der Investitionsfonds, die nach Schnäppchen Ausschau halten.
Der europäische Photovoltaik-Verband wird künftig von Aristotelis Chantavas von Enel Green Power geführt. Der bisherige Präsident Christian Westermeier von Wacker Chemie ist nun Vize.
Der süddeutsche Energiekonzern will nun mit Blick auf 2025 noch stärker auf Wachstum umschalten. Zu anvisierten weiteren Ergebnissteigerung in diesem Jahr sollen vor allem die erneuerbaren Energien beitragen.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer musste aufgrund von Projektverzögerungen im Photovoltaik- und Batteriebereich seine Erwartungen im vergangenen Jahr runterschrauben. Die Prognose von Manz für 2020 ist vorsichtig optimistisch.
Erstmals konnte das deutsche Unternehmen Photovoltaik-Wechselrichter mit einer Leistung von mehr als zehn Gigawatt absetzen. Der Umsatz stieg um rund 20 Prozent auf 915 Millionen Euro. Noch wirkt sich die globale Corona-Pandemie nur geringfügig auf die Geschäfte aus, wie der SMA-Vorstand erklärte.