Der Blei-Carbon-Speicher hat eine Kapazität von 25 Megawattstunden. Er wird für netzdienliche Dienstleistungen genutzt. Upside plant bereits den Bau von vier weiteren Speichersystemen dieser Art.
Die Ausgabe 2018 des Statusbericht über die Atomindustrie (WNISR) zeigt, dass die Kapazitäten der Kernenergie im vergangenen Jahr nur um ein Prozent angewachsen sind. Photovoltaik und Windkraft legten dagegen um 35 und 17 Prozent zu. In dem Report wird auch anerkannt, dass Photovoltaik und Windkraft bereits heutzutage die kostengünstigsten netzgekoppelten Energiequellen sind. Investition in neue AKW werden wiederum nur durch öffentliche Mittel und von Atomwaffenstaaten betrieben.
Nach der erfolgreichen Restrukturierung des oberbayerischen Photovoltaik-Anbieters verlässt Geschäftsführer Tom Graf das Unternehmen. Er will Jüngeren Platz machen.
Die Preise für Solarmodule sind seit Anfang des Jahres bereits um 30 Prozent gefallen – und sie fallen voraussichtlich weiter. Das hat weitreichende Auswirkungen, auf den Photovoltaikmarkt, auf die Margen, für die Energiewende.
Die Transaktion wird voraussichtlich im kommenden Monat abgeschlossen. Hanwha Advanced Materials will dafür einen Mehrheitsanteil von den drei Hauptaktionären von Hanwha Q-Cells erwerben.
In einem offenen Brief haben sich Vertreter der Hochschule und der Gesellschaft an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt. Sie fordern nach dem Auslaufen der KfW-Speicherförderung zum Jahresende eine Fortsetzung des Programms über das BAFA und legen konkrete Vorschläge vor.
Nach Angaben des Insolvenzverwalters ist ein Abschluss der Übernahmeverhandlungen mit dem potenziellen Investor nicht vor Oktober wahrscheinlich. Solange ruht die Modulproduktion und die Mehrzahl der Mitarbeiter in Freiberg wechselt in die Transfergesellschaft.
Beide Unternehmen hatten im Photovoltaik-Bereich seit 2001 bereits zusammengearbeitet. Nun übernimmt Naturstrom den Photovoltaik-Projektierer zu 100 Prozent.
Die Bonner Marktforscher haben ermittelt, dass der deutsche Heimspeichermarkt noch viel stärker wachsen könnte. Nach ihrer Analyse sind rund 40.000 Käufer kleiner Photovoltaik-Anlagen von ihren Installateuren nicht über die Möglichkeiten eines Batteriespeichers informiert worden.
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsprojekt „MetPVNet“ mit rund zwei Millionen Euro. Ziel ist, eine bessere Vorhersage zur Einspeisung aus Photovoltaik-Anlagen zu entwickeln.