Gasunie, Tennet und Thyssengas habe die konkreten Planungen für die Anlage aufgenommen, die Windstrom in grünen Wasserstoff umwandeln soll. Im Zuge der Energiewende wird die Technologie weiter an Bedeutung gewinnen. Die Inbetriebnahme soll schrittweise ab 2022 erfolgen.
Im Laufe des Jahres hat sich das Geschäftsklima bei den Herstellern von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik merklich verschlechtert. Die Prognosen für 2019 sind eher vorsichtig, wie der VDMA nun veröffentlichte.
Bis zu zwei Millionen Euro wird das Münchner Unternehmen für die Realisierung eines Großspeichers mit 2,19 Megawattstunden Gesamtkapazität in Süddeutschland erhalten. Der Speicher wird aus 52 Lithium-Ionen-Batteriepaketen bestehen, die auch im BMW i3 zum Einsatz kommen und mit einem Windpark gekoppelt werden.
Interview: Die Sektorenkopplung spielt eine wichtige Rolle, wenn es um das Gelingen der Energiewende geht. Auf der Veranstaltung in Weimar wird ein neues Bündnis vorgestellt, das Bestandsquartiere mit einem hohen lokalen Selbstversorgungsgrad durch erneuerbare Energien wärmmietenneutral energetisch umbauen will, wie ThEEN-Geschäftsführerin Jana Liebe verrät.
Marcus Brunner soll das weltweite Wachstum des kanadischen Batteriespeicherherstellers vorantreiben. Für steigende Verkäufe in Europa holte Eguana zudem Andreas Rückemann, auch er arbeitete zuvor für Mercedes-Benz Energy.
Der Münchner Ökostromanbieter arbeitet mit den deutschen Sozialunternehmen Africa GreenTec und (B)energy zusammen. Deren Konzept sieht vor, dass Landwirte aus Mail Biogas für sich und zwei weitere Familien erzeugen. Transportiert wird der Brennstoff in speziellen Rucksäcken.
Eine Analyse des WWF geht davon aus, dass für die Energiewende maximal 2,5 Prozent der Landesfläche benötigt werden. Bei höherem Photovoltaik-Anteil im Strommix sind es nur zwei Prozent. Der Naturschutz leidet unter dem Ausbau nicht.
Bosch Thermotechnik und Ads-Tec Energy wollen zusammen Lösungen und Services für die Sektorenkoppelung liefern. Große Wachstumspotenziale sehen die Unternehmen vor allem beim Management dezentraler Energiesysteme in Städten und Quartieren.
Hanwha Solar Holdings will die restlichen Anteile an dem südkoreanischen Photovoltaik-Hersteller erwerben und anschließend soll es eine Fusion geben. Die Transaktion soll mit Eigenkapital finanziert werden.
Künftig will der Schweizer Photovoltaik-Zulieferer den wesentlichen Teil seines Vertriebs und Service von China aus abwickeln. Dies ist Teil eines neuen Transformationsprogramms, mit dem Meyer Burger langfristig wieder Gewinne einfahren will.