Für die kommenden Jahr sehen die Analysten von Altenex Energy ein wachsendes Interesse an Stromabnahmeverträgen aus der Industrie. Die gesunkenen Börsenstrompreise spiegeln sich jedoch auch in den Vertragsabschlüssen wieder.
Gerade im Süden Deutschlands häufen sich Berichten, dass Besitzer von Wärmepumpen aufgrund des niedrigen Grundwasserspiegels vermehrt Probleme mit dem Betrieb ihrer Anlagen haben. Diese Wärmepumpen werden mit einem Extra-Bonus gefördert und gelten als effizient, mit der Wasserknappheit steigt allerdings das Risiko für einen wirtschaftlichen Betrieb.
Nach einer Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) flossen 1,2 Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt an Kohlekonzerne. 500 Millionen Euro kamen von den Stromkunden.
Es ist für den Versorger das bislang größte Photovoltaik-Kraftwerk. Der Solarpark mit 32 Megawatt wird derzeit in Mecklenburg-Vorpommern gebaut und soll zusätzlich mit einem 7-Megawattstunden-Batteriespeicher kombiniert werden.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller geht angesichts des IRA von einer förderfähigen Summe von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar für das Werk aus, die vom geplanten Produktionsstart 2024 bis 2032 gezahlt werden. Meyer Burger veröffentlichte auch vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr, die zeigen, wie groß der Druck aktuell für Produzenten aus Europa ist. Zudem hat CCO Moritz Borgmann das Unternehmen verlassen.
„Die Bedeutung der Speicherung von Strom ist groß, darf aber hinsichtlich ihres Potenzials nicht überschätzt werden.“ Mit dieser Lesart hat die Bundesnetzagentur vor gerade einmal zwei Jahren einen Bericht zu Stromspeichern im deutschen Strommarkt eingeleitet. Und die Autoren legen noch einen drauf: Das Potenzial von Stromspeichern unterscheide sich deutlich von dem, was dieser Technologie in […]
Der Redox-Flow-Speicher von CMBlu entsteht in unmittelbarer Nähe eines Photovoltaik-Windkraft-Hybridkraftwerks. Weitere Speichersysteme mit einer Gesamtkapazität von 300 Megawattstunden sollen in den nächsten Wochen in das Burgenland geliefert werden.
Revkor Energy will die Fabrik gemeinsam mit dem Deutsch-Schweizer Anlagenbauer H2Gemini errichten. Die 20 Gigawatt jährliche Produktionskapazität sollen bis 2026 erreicht werden, aber nächstem Jahr soll es zunächst mit 5 Gigawatt losgehen.
Andreas Thorsheim vom norwegischen Photovoltaik-Spezialisten Otovo sprach mit dem pv magazine über die hohen Lagerbestände an Solarmodulen in Europa und die sinkenden Preise. Er sagte, dass es in diesem Herbst einen starken Käufermarkt geben wird. Thorsheim sagt auch, dass die neuesten Module, die vom Schiff kommen, am günstigsten sind.
Die Strommärkte werden zunehmend komplexer und mittelständische Unternehmen müssen ihren Stromeinkauf umstrukturieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch wie gelingt es ihnen, von den gleichen Vorteilen wie Großkonzerne zu profitieren, die über Expertenteams verfügen? Eine Lösung stellen sogenannte Stromkaufvereinbarungen oder Power Purchase Agreements (PPAs) dar. Sie ermöglichen es, Strom direkt von Erneuerbare-Energien-Anlagen und zu festen Konditionen […]