Gegenüber 2022 stieg die Zahl der Neuzulassungen nur geringfügig, um fast 56.000 Fahrzeuge. Wegen des Wegfalls der Förderung rechnen die Marktforscher von EUPD Research in den nächsten Monaten gar mit einem Rückgang.
Die Anlage in Sachsen zählt mit einer Gesamtleistung vom mehr als 600 Megawatt zu den größten Solarparks Europas. Move On Energy hat die Anlage entwickelt, die Signal-Iduna-Tochter Hansainvest Real Assets finanziert.
Die drei Anbieter dynamischer Stromtarife planen, gemeinsam mit Messstellenbetreibern skalierbare Prozesse zum Einbau intelligenter Zähler zu entwickeln. Netze BW und EWE Netz unterstützen das Vorhaben.
Der Photovoltaik-Hersteller wird sich künftig voll auf die Produktion von Solarmodulen und Zellen in den USA konzentrieren. Der Entschluss basiert auf den Marktverzerrungen in Europa, die das Finanzergebnis von Meyer Burger im vergangenen Jahr erheblich belastet haben und eine rentable Produktion in Europa vorerst unmöglich machen. Die finale Entscheidung dazu soll im Februar fallen. Die Zellproduktion in Thalheim wird jedoch zunächst weitergehen.
Das Unternehmen hat seinen Umsatz 2023 von 206 auf 460 Millionen Euro gesteigert – weniger als noch im Oktober erwartet. Der Gewinn kletterte von 19 auf knapp 50 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnet 1Komma5° mit einem Umsatz von 700 bis 750 Millionen Euro bei stabiler Marge.
Die Zahl der Photovoltaik-Speicher ist im letzten Jahr auf fast 1,2 Millionen gestiegen. Das meldet der Bundesverband Solarwirtschaft. Der Verband fordert von der Bundesregierung Nachbesserungen bei der Stromspeicherstrategie – genauso wie der Bundesverband Neue Energiewirtschaft und der Bundesverband Erneuerbare Energie.
Aus einer Übersicht der bundestagsrelevanten Vorhaben des Bundeswirtschaftsministeriums geht hervor, dass sich der Bundestag erst im Februar abschließend mit dem „Solarpaket 1“ befassen wird. Im Bundesrat könnte es dann Ende März auf der Tagesordnung stehen.
In dem Bundesland wurden im Vorjahr 940 Megawatt Photovoltaik und 130 Megawatt Windkraft installiert. Erstmals wurde damit das Ausbauziel von jährlich 500 Megawatt überschritten.
Das Niestetaler Photovoltaik-Unternehmen hatte den Systemintegrator für Ladeinfrastruktur 2019 mitgegründet. Jetzt gehört Elexon zu Varo Energy.
Der Schwerpunkt von GT Solar liegt auf der Installation von gewerblichen Solaranlagen, Energetik Solartechnologie ist ein Photovoltaik-Großhändler. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Gütersloh und sollen dem Energiekonzern zufolge weiter wachsen.