Der Photovoltaik-Heimspeicheranbieter gehört dann nicht mehr zur EWE AG. Allerdings müssen die Kartellämter der Übernahme durch den Elektrotechnik-Anbieter noch zustimmen.
Interview: EU-Rat und Parlament haben am Mittwoch neue Anti-Dumping-Regeln in Straßburg unterzeichnet. Sie werden am 20. Dezember offiziell in Kraft treten. Milan Nitzschke, Präsident von EU Prosun und Sprecher der Industrievereinigung AEGIS Europe, erklärt, was Chinas Streben nach einem Marktwirtschaftsstatus damit zu tun hat und welche Auswirkungen die neuen Richtlinien auf die geltenden Anti-Dumping-Maßnahmen gegen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller haben.
Das fränkische Photovoltaik-Unternehmen hat eine Photovoltaik-Anlage samt Speicher für Metallbau Lettner installiert. Mit dem gesamten neuen Energiemanagement kann der Gewerbekunde seine Energiekosten von derzeit jährlich über 50.000 Euro auf weniger als 10.000 Euro drücken.
Die Ladesäulen des niederländischen Anbieters werden künftig von dem Münchner Großhändler vertrieben. Die Produktpalette umfasst Ladelösungen für Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Netzwerke.
Die beiden Institutsteile, die bisher unter einem Dach arbeiten, sollen künftig eigenständig weitergeführt werden. Ab Januar 2018 gibt es dann ein Fraunhofer IEE in Kassel und ein Fraunhofer IWES in Bremerhaven.
Die Photovoltaik-Anlage mit 283 Kilowatt Leistung soll jährlich etwa 267.000 Kilowattstunden Solarstrom liefern. Dieser wird komplett von den Eichenauer Heizelementen selbst verbraucht. Pfalzsolar sieht großes Potenzial bei gewerblichen Dachanlagen.
Das Speichersystem „SPS²“ kann Strommengen von 50 Kilowattstunden bis in den Multi-Megawattstunden-Bereich speichern. In einem aktuellen Projekt soll der Speicher die Netzentgelte eines Stadtwerks senken und zusätzliche Erlöse am Markt für Primärregelenergie einbringen.
Nach zwei Kampagnen im eigenen Land startet das österreichische Unternehmen GW Energie seine erste Crowdfunding-Aktion in Deutschland. Damit soll hierzulande ein Photovoltaik-Zubau von 22 Megawatt und in Österreich von sechs Megawatt realisiert werden.
Drei Millionen Euro plant der Photovoltaik-Hersteller im kommenden Jahr für die Modernisierung seiner Produktionsanlagen in Deutschland auszugeben. Außerdem sucht Astronergy noch Fachkräfte für die Softwareentwicklung und das Engineering.
Der süddeutschen Wafer-Spezialist hat eine Finanzierung für seine innovative Produktionslinie über acht Millionen Euro abgeschlossen. Hauptinvestor ist die Beteiligungsgesellschaft des Ölriesen Saudi Aramco. Dieser erwartet im Nahen Osten in den kommenden Jahren großes Wachstum der Photovoltaik.