Die Bundesnetzagentur hat weitere Details zur ersten technologieoffenen Ausschreibung in Deutschland veröffentlicht. Stichtag für die gemeinsame Ausschreibung für Photovoltaik- und Windkraftanlagen ist der 1. April.
Tennet bezifferte jüngst die Kosten für stabilisierende Eingriffe allein im eigenen Netzgebiet mit einer Milliarde Euro im vergangenen Jahr. Der Netzbetreiber sieht den Grund für die steigenden Kosten vor allem bei dem wachsenden Anteil der Erneuerbaren. Schaut man sich die Ursachen für die Eingriffe der Netzbetreiber genauer an, kommt man jedoch zu einem ganz anderen Schluss, wie Energy-Brainpool-Experte Fabian Huneke aufzeigt.
Während die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen nur leicht zulegen konnten, stieg die Nettostromerzeugung aus den Windkraftanlagen im vergangenen Jahr stark an. Nach Angaben der Wissenschaftler des Fraunhofer ISE lag der Stromüberschuss mit knapp 50 Terawattstunden nur leicht unter dem Rekordniveau von 2016.
Bis zum Ende des dritten Quartals soll die Produktionsanlage für CIGS-Dünnschichtmodule mit einer Jahreskapazität von 306 Megawatt fertiggestellt sein. Die Produktion kann voraussichtlich Mitte 2019 anlaufen.
Nach einem starken Jahresbeginn sind die neuen Bestellungen bei den Zulieferern in Deutschland im Laufe des Jahres 2017 deutlich zurückgegangen. Noch sind die Auftragsbücher aber gut gefüllt, wie der VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel berichtet.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Dachanlagen bis zu zehn Kilowatt ist im vergangenen Jahr damit um etwa ein Viertel gestiegen. Jedes zweite System ist dabei mit einem Photovoltaik-Heimspeicher gebaut worden. Auch die Solarstromerzeugung legte in allen Regionen Deutschlands zu.
Seit Jahren haben die schwarz-, rot-, gelben Regierungen in Bund und Ländern den Ausbau der dezentralen Erneuerbaren Energien massiv ausgebremst und zudem fast nur noch auf Windenergie, und das auch noch immer mehr nur im Norden, konzentriert. Als Ergebnis müssen jetzt die Netzbetreiber immer häufiger mit hohen Kosten den Stromausgleich von Norden nach Süden und […]
Im pv magazine Speichervergleich setzt sich die B-Box H 6.4 mit einem System Performance Index von 89,2 Prozent an die Spitze. Interessant ist vor allem der Vergleich mit dem größeren System des gleichen Herstellers.
Das Joint Venture aus JP Énergie Environnement und Caisse des Dépôts will die beiden Photovoltaik-Kraftwerke mit insgesamt 15 Megawatt Leistung Mitte 2018 in Betrieb nehmen – und hat für den Bau Belectric als EPC-Unternehmen beauftragt.
Der süddeutsche Projektierer Wirsol hat die Photovoltaik-Anlage der Spedition Nuss um weitere 486 Kilowatt Leistung vergrößert. Dabei mussten auch die alten Anlagen modernisiert und neu zertifiziert werden, gibt das Unternehmen zu Bedenken und rechnet den Aufwand vor.