Das Gesamtvolumen des globalen Marktes wuchs 2022 auf 333 Gigawatt. Die weltweit zehn größten Hersteller haben daran einen Anteil von 86 Prozent, wobei allein Huawei und Sungrow schon auf mehr als die Hälfte kommen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seinen Absatz und Gewinn im zweiten Quartal weiter gesteigert. Erstmals hat Jinko Solar in einem Quartal mehr als 10 Gigawatt seiner n-type-Topcon-Solarmodule ausgeliefert. Die Modulpreise sind deutlich gesunken, was sich jedoch positiv auf die Nachfrage auswirken sollte.
Die vertikal integrierte Produktion der effizienten Photovoltaik-Technologie soll in den kommenden Monaten weiter hochskaliert werden. Die Produktionskapazitäten für die Solarzellen soll von aktuell 5 auf 40 Gigawatt bis zum Jahresende steigen.
Mit dem chinesischen Motorenhersteller Wolong ist ein Rahmenliefervertrag geschlossen worden. Das Volumen beziffert Enapter mit mehr als sechs Millionen Euro.
Die Analysten gehen davon aus, dass die neu installierte Photovoltaik-Leistung 2023 um 33 Prozent auf weltweit 270 Gigawatt steigen wird. Allerdings erwarten sie auch, dass die jährliche Zuwachsrate 2024 auf ein Prozent sinkt und 2025 wieder auf fünf Prozent steigt.
Mehr als 815.000 Elektroautos sind im vergangenen Jahr hierzulande hinzugekommen, weltweit lag die Zahl der Neuzulassungen bei 10,8 Millionen. Unter den Herstellern liegen BYD und Tesla vorn, während unter den deutschen Autobauern nur Volkswagen noch mithalten kann.
Andreas Thorsheim vom norwegischen Photovoltaik-Spezialisten Otovo sprach mit dem pv magazine über die hohen Lagerbestände an Solarmodulen in Europa und die sinkenden Preise. Er sagte, dass es in diesem Herbst einen starken Käufermarkt geben wird. Thorsheim sagt auch, dass die neuesten Module, die vom Schiff kommen, am günstigsten sind.
Die vornehmlich chinesischen Solarmodule, die aktuell eingelagert sind, liegen damit etwa auf dem Niveau des Photovoltaik-Zubaus in Europa im vergangenen Jahr. Bis Ende des Jahres könnte es bis zu 100 Gigawatt an Solarmodulen aus China sein, die in Lagern in Europa auf ihre Auslieferung warten.
Die Systeme sollen zuerst in LKW von Nikola eingesetzt werden. Bosch investiert im Zeitraum von 2021 bis 2026 insgesamt 2,5 Milliarden Euro in Wasserstoff-Technologien.
Das Produkt „PowerOcean“ ist zunächst in Deutschland erhältlich, später sollen weitere europäische Märkte folgen. Der Heimspeicher ist auch für die Nachrüstung zu bestehenden Photovoltaik-Anlagen geeignet und das System muss nicht mit einem separaten Wechselrichter versehen werden.