Zwei Monate nach Einleitung einer Antidumpinguntersuchung gegen chinesische Hersteller von Solarglas hat die Europäische Kommission gegen die Produzenten auch eine Antisubventionsuntersuchung begonnen. Grundlage ist eine Beschwerde der Initiative EU ProSun Glass.
Am Samstag ist der alljährliche Tag der erneuerbaren Energien. Vor allem in den ostdeutschen Bundesländern erreicht der Ökostrom bereits einen ganz beachtlichen Anteil.
Mit einem zweiten Aktienkaufprogramm will der chinesische Photovoltaik-Konzern nun nochmal mehr als 25 Millionen US-Dollar einnehmen. Erst im Januar hatte sich LDK Solar auf diesem Weg Geld besorgt.
In den kommenden sechs Jahren sollen in Frankreich laut der regierungsnahen Agentur zehn Gigawatt neu installiert werden. Das nationale Ausbauziel sollte dafür von 5,4 auf 15 Gigawatt bis 2020 steigen.
Die US-Firma könnte die Photovoltaik-Fabrik in Arnstadt übernehmen. Einen Zwischenbericht zu den Verhandlungen über die Bosch-Solar-Anteile soll es im Mai geben. Zum Jahresende will der Stuttgarter Konzern komplett aus dem kristallinen Photovoltaik-Geschäft aussteigen.
Der FDP und ihrem Chef ist das EEG schon lange ein Dorn im Auge. Nun will Rösler die Photovoltaik-Einspeisevergütung auf zehn Cent je Kilowattstunde senken. Aus seiner Sicht könnten damit Investitionen in Speichersysteme gefördert werden.
EuPD Research und IPVEA haben eine Allianz für Anbieter von Batterie- und Energiespeicherlösungen innerhalb der Solarbranche ins Leben gerufen. Die IBESA soll den Energiespeichermarkt international voranbringen.
Durchwachsene Zahlen präsentierte der japanische Mischkonzern Kyocera für das Fiskaljahr 2013. Während der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent stieg, verringerte sich der Nettogewinn um 16,2 Prozent.
Nicht nur Kraftwerke und Netzausbau sind wichtig für eine sichere und flexible Stromversorgung, auch das Lastmanagement ist ein wesentlicher Baustein. Das zeigt eine aktuelle Studie vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft.
Das Unternehmen Retela und die Recycling-Organisation wollen künftig zusammenarbeiten. Es soll ein funktionsfähiges Photovoltaik-Rücknahmesystem in Tschechien aufgebaut werden.