Die Verteilnetzbetreiber sind die Stelle, an die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen ihre Eigenversorgung aus dem Vorjahr melden müssen. pv magazine hat sich von Bayernwerk erklären lassen, was Betreiber von großen und kleinen Photovoltaik-Anlagen mit Inbetriebnahme vor und nach August 2014 beachten müssen.
Eurobat will eine „2030 Batteriestrategie für Europa“. Diese ist nach Ansicht der Vereinigung notwendig, um auch die Entwicklung und Herstellung von Batterietechnologien in Europa zu halten.
6.000 Kunden erhalten im Rahmen des „Pilotprogramms Einsparzähler“ Smart Meter. Die Einsparungen sollen die Kosten von 60 Euro im Jahr für die Zähler deutlich übersteigen.
Die Bonner Behörde gibt für die Mitteilung der Eigenversorgung nun einen Monat mehr Zeit. Allerdings sind nun wohl noch alle Betreiber betroffen, deren Photovoltaik-Anlage mehr als sieben Kilowatt Leistung hat. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat zudem ein Merkblatt herausgegeben, in denen die verschiedenen Meldepflichten für Photovoltaik-Eigenversorger und Anlagenbetreiber aufgelistet werden.
WWF Deutschland und Lichtblick informieren auf einer neuen Internetseite mit relevanten Daten und Grafiken über den aktuellen Stand der Energiewende in Deutschland.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nach vorläufigen Berechnungen seine eigenen Erwartungen beim Absatz von Solarmodulen und Solarzellen übertroffen. Zu möglichen Gewinnen und Verlusten machte JA Solar zunächst keine Angaben.
Der US-Konzern hat im vergangenen Jahr viel bewegt, nicht aber den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Derzeit steht bei Tesla unter anderem die Integration des Photovoltaik-Anbieters Solarcity und des Maschinenbau-Spezialisten Grohmann Engineering im Fokus. Ab April kehrt der alte Finanzvorstand zurück.
Das mittelständische Unternehmen aus Heidelberg hat zwei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 14 Megawatt im Iran installiert und in Betrieb genommen. Die Investition in Höhe von knapp 20 Millionen Euro wurde von Athos Solar zu 100 Prozent aus Eigenkapital finanziert.
Nach dem Tod des Geschäftsführers Kristek, der in der Vergangenheit für einigen Wirbel in der Energiewelt gesorgt hat, musste der Energieversorger Insolvenz anmelden. Während des vorläufigen Insolvenzverfahrens soll die Stromlieferung an die Kunden jedoch gesichert sein.
Nach der Modernisierung soll das Modulwerk im russischen Novocheboksarsk eine jährliche Produktionskapazität von 160 Megawatt haben.