Der Hamburger Betreiber von Photovoltaik- und Windparks hat im zweiten Quartal Umsatz und Gewinn steigern können. Derzeit läuft die Übernahme des Konkurrenten Chorus Clean Energy, für deren Realisierung der Vorstand von Capital Stage zuversichtlich ist.
Nach dem Einstieg von Foxconn wird das Photovoltaik-Geschäft des japanischen Elektronikkonzerns neu ausgerichtet. Der chinesische Markt steht dabei nach einem Medienbericht im Fokus.
Auf dem Dach eines Kühlhauses am Hafen ist die bislang größte Photovoltaik-Anlage der niederländischen Stadt installiert worden. Rotterdam hat für die Zukunft große Pläne für die Erzeugung von Solarstrom.
Der Münchner Großhändler für Photovoltaik-Heimspeicher konnte sein Geschäft in den vergangenen drei Jahren stark ausbauen. Memodo geht angesichts der sinkenden Kosten für Speichersysteme und der zunehmenden Akzeptanz von einem weiteren Anstieg der Nachfrage aus.
Im zweiten Quartal konnte der chinesische Hersteller seinen Absatz, Umsatz und Gewinn steigern. Trina Solar profitierte dabei von der starken Nachfrage im Heimatland, aber auch vom Hochfahren seiner neuen Produktion in Thailand.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte sein Geschäft im zweiten Quartal weiter ausbauen. Für die zweite Jahreshälfte geht Yingli allerdings von einigen Herausforderungen aus, die Absatz und Bruttomarge wieder sinken lassen. Die Verhandlungen mit den Anleihegläubigern halten derweil an.
Der Photovoltaik-Zubau in dem Land lag nach Angaben von „Bridge to India“ bei 3,6 Gigawatt. Allein im Bundesstaat Tamil Nadu sind wegen der großzügigen Solarförderung mehr als 2,7 Gigawatt davon installiert worden. Die Organisation sieht aber auch Gefahren wegen der starken regionalen Konzentration des Photovoltaik-Zubaus.
Der Projektierer hat die Dächer von fünf neuen Wohngebäuden mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Insgesamt haben die Anlagen eine Leistung von knapp 100 Kilowatt.
Nach eigenen Angaben verhandelt das Hirschberger Photovoltaik-Unternehmen derzeit mit fünf Projektentwicklern. Ein Solarpark mit 14 Megawatt wird demnächst realisiert; weitere Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 24 Megawatt könnten folgen.
Der Revisionsantrag ging nun beim zuständigen Gericht in Michigan ein. Solarworld hat unterdessen als Vorsichtsmaßnahme mehrere Schutzschriften gegen Hemlock an verschiedenen deutschen Gerichten hinterlegt, um einem eventuellen Zugriff für die Vollstreckung des Urteils in Deutschland vorzubeugen. Vorstandschef Asbeck ist zuversichtlich, dass der US-Siliziumhersteller keine Anerkennung eines Urteils in Deutschland erreichen wird.