Ein Testlauf hat nach Angaben der Fraunhofer-Forscher gezeigt, wie sich erneuerbare Energien intelligent steuern lassen und planbar ins Stromnetz einspeisen können, unabhängig von den aktuellen Wetterbedingungen.
Derzeitiges Regierungsziel ist es, den künftigen Photovoltaik-Ausbau hälftig auf Gebäuden und Freiflächen zu errichten. In den letzten Wochen kam es vereinzelt zu Vorschlägen, künftig eher auf große Solarparks denn auf Dächer beim Photovoltaik-Ausbau zu setzen. Als Grund dafür wird eine vermeintlich höhere Fördereffizienz von Photovoltaik-Freiflächenanlagen angeführt und teils irreführende Behauptungen zur Subvention von Prosumern. Wir […]
Futurasun lieferte 324 Module seiner „Silk Nova RED“-Reihe für das Projekt auf dem Schloss Blumenthal in den Freistaat. Nach Angaben des italienischen Herstellers ist es die bisher größte Photovoltaik-Anlage mit roten Modulen in Bayern.
Der Speicher mit 60 Megawatt Leistung und 241 Megawattstunden Kapazität soll voraussichtlich 2027 seinen kommerziellen Betrieb aufnehmen. Das vereinbarte Modell sieht eine Kombination aus Mindestvergütung und Erlösbeteiligung vor.
Mehr als 1600 Ladepunkte in Deutschland sollen in das Pilotprojekt einbezogen werden. Die Besitzer von Elektroautos können so auch von den niedrigen Börsenstrompreisen unterwegs profitieren.
Der Hersteller zeigt einen Gewerbespeicher. Das System mit 112 Kilowattstunden Kapazität kommt ohne eigenen Wechselrichter, kann aber in der richtigen Konfiguration mit einer C-Rate von bis zu 1,1 entladen werden. Außerdem lassen sich mehrere Systeme zu einem 4,5-Megawattstunden-Speicher skalieren.
In Baden-Württemberg ist der Solarpark mit 8,5 Megawatt entstanden. Die einachsigen Tracker ermöglichen eine Neigung der Solarmodule zwischen 60 und 90 Prozent, um die Feldbewirtschaftung nicht zu behindern.
Neue gesetzliche Vorgaben erhöhen das Haftungsrisiko für Betreiber von Erneuerbaren-Kraftwerken in Spanien. Was Projektentwickler, Investoren, IPPs und Versicherer jetzt beachten müssen, erklärt Rechtsanwalt Jochen Beckmann von Rödl & Partner, Barcelona.
Mehr als 2600 Kilometer unterirdische Stromleitungen sollen mit dem Geld finanziert werden. Insgesamt ermöglicht der Kredit dem Energieversorger Investitionen von über 700 Millionen Euro bis 2028.
Die immer weiter steigende Zahl an negativen Stunden an der Strombörse schlägt sich mittlerweile direkt auf Betreiber neuer Photovoltaik-Anlagen nieder. Für dieses Jahr könnten sich die Ausfälle bei der EEG-Vergütung auf rund 250 Euro erhöhen und damit 40 Prozent der Jahreseinnahmen betreffen, so eine Hochrechnung von Sonnen.