Im April kündigte das Berliner Photovoltaik-Unternehmen den groß angelegten Rollout der intelligenten Messsysteme an. Bis zum Jahresende sollen mindestens 22.000 Smart Meter bei Kunden verbaut sein.
Der von Wissenschaftlern in den Niederlanden entwickelte Prototyp einer Wärmebatterie besteht aus einem Speichermodul auf der Basis von Kaliumkarbonat und einem strombetriebenen mechanischen System, das eine kontinuierliche Lade- oder Entladeleistung aufrechterhält. Mit einer Reihe von Simulationen fand die Forschungsgruppe heraus, dass das Gerät den Stromverbrauch einer Wohnung für die Heizung erheblich reduzieren kann.
Die Bundesregierung hat ein Modell eingeführt, mit dem Überschusserlöse von Betreiber zu 90 Prozent abgeschöpft werden. Bis Ende März summierten sich die Erlöse auf 417 Millionen Euro. Der Mechanismus lief jedoch Ende Juni bereits wieder aus, nachdem die Preise an den Strombörse deutlich gesunken sind.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen ist unverändert hoch. Mehr als 250 Megawatt des Zubaus stammten im Juli aus Photovoltaik-Anlagen außerhalb der EEG-Förderung.
Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass Chrom in Katalysatoren und leuchtenden Materialien genauso gut wie die teuren Edelmetalle Osmium und Ruthenium verwendet werden kann. Es reflektiert bis zu 70 Prozent des sichtbaren Lichts und 90 Prozent der Infrarotstrahlung, was das Material auch für Photovoltaik-Hersteller interessant macht.
Im fünften Monat in Folge fielen die Modulpreise im Mittel wieder um etwa sechs Prozent. Der Preisverfall seit Jahresanfang erhöht sich damit auf durchschnittlich 25 Prozent über alle Technologieklassen. Obwohl sich die Rohmaterialkosten in China allmählich wieder stabilisieren, bleibt es bei fortschreitenden Ermäßigungen der Modulpreise aufgrund der aktuell noch sehr hohen Lagerbestände. Kaum ein Hersteller […]
Ein österreichisches Start-up Mo Energy Systems hat gemeinsam mit dem Gebäudetechnik-Spezialisten TGS erste Projekte im Bodenseeraum realisiert. Bis 2025 ist das Ziel jährlich rund 7000 der Fassaden-Photovoltak-Anlagen bei Privat- und Gewerbekunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz umzusetzen.
DEZ ist Partner der evangelischen Kirche, wenn es darum geht die historischen Dächer mit Solarmodulen zu belegen. Ein erstes Projekt in Erkrath ist bereits umgesetzt, weitere sollen folgen.
Das Konsortium will die vorhandenen Modulkapazitäten von Heckert Solar in Thüringen auf 2,8 Gigawatt erhöhen. Dazu soll eine Zell-, Wafer- und Siliziumproduktion in Brandenburg mit 5,0 Gigawatt Kapazität entstehen, wo auch Solarglas hergestellt werden soll. Dies sieht die Projektskizze der Unternehmen, mit der sie sich an der Interessenbekundung des Bundeswirtschaftsministeriums beteiligt haben.
Zu den vielen Vorteilen der Verabschiedung des historischen Inflation Reduction Act gehört die Dekarbonisierung des US-Stromnetzes, doch es bleiben Herausforderungen. Mit Blick auf eine Wiederansiedlung von Photovoltaik-Hersteller gibt es viele positive Nachrichten.