Wissenschaftler des Fraunhofer ISE haben Leitlinien für die künftige Forschung an Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen erstellt. Dazu haben sie die wichtigsten Verlustmechanismen an der Perowskit/Elektronentransportschicht-Grenzfläche, im Serienwiderstand und im Lichtmanagement identifiziert.
Bis Ende 2026 sollen mindestens 1.000 Stationen mit 7.000 Ladepunkten entstehen. Die Autohersteller wollen die Schnelllader für alle Fahrzeuge öffnen.
Die Anlage in Lubmin soll 330 Tonnen Wasserstoff pro Tag liefern. Sie wird an das geplante Wasserstoff-Kernnetz angeschlossen. Die Elektrolyseure sollen 2029 in Betrieb gehen.
Der direkte, dezentrale Peer-to-Peer-Stromhandel unter Einbindung etwa von Photovoltaik und Batteriespeichern bringt Bürgern wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Nutzen, zeigt die Studie. Bis zu zwanzig Prozent Stromkosten ließen sich damit sparen.
Im Rahmen des Projektes entstehen am Hauptsitz von Goldbeck Solar bei Mannheim verschiedene Agri-Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von fünf Megawatt. Bürger können sich an den Anlagen beteiligen. Goldbeck Solar arbeitet bei dem Vorhaben mit der Energiegenossenschaft Hohe Waid und AVR Energie zusammen.
In einem von Solarpower Europe initiierten Offenen Brief verweisen die Unternehmen darauf, dass durch Antidumping-Zölle hunderttausende Jobs verloren gehen könnten. Besser sei es, die europäischen Hersteller zu fördern.
Die Studienautoren sehen Potenzial, dass qualitative Evaluationskriterien in öffentlichen Ausschreibungen die Nachfrage nach Photovoltaik-Technologien „made in Europe“ anreizen können. Dies gilt vor allem bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen, wo es ein hohes Wettbewerbsniveau gibt. Bei den Ausschreibungen für Photovoltaik-Dachanlagen könnten dagegen Bonuszahlungen für den vermehrten Einsatz europäischer Komponenten sinnvoll sein.
Die ersten Zwischenergebnisse der Felduntersuchungen aus den Photovoltaik-Kraftwerken sollen fortlaufend veröffentlicht werden. Den Abschlussbericht will der Verband 2025 vorstellen. An der Studie werden viele Experten beteiligt sein.
In ihrem Monitoringbericht haben Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt haben die Veränderungen 2022 auf den Strom- und Gasmärkten nachvollzogen. So sei die befristete Verlängerung der AKW-Laufzeiten und Rückkehr alter Kohlekraftwerke wirksam gewesen.
Bis Ende 2024 soll das Netz an mehr als 40 Klinikstandorten ausgebaut werden. Die Ladeinfrastruktur wird mit 200-Kilowattstunden Batteriespeichern kombiniert, womit durch Spitzenlastmanagement die Stromkosten der Krankenhäuser gesenkt werden.