Der niederländische Energiespeicheranbieter sicherte sich das Wachstumskapital vom Pensionsfonds APG, um seine Expansionsbemühungen voranzutreiben. Erst vor wenigen Monaten kam ein 670-Megawattstunden-Portfolio mit baureifen Projekten im Osten Deutschlands hinzu.
Die 685 in der Fassade integrierten Solarmodule haben eine Leistung von 260 Kilowatt. An sonnenreichen Tagen erzeugen sie gemeinsam mit zwei Dachanlagen vor Ort mehr Strom, als für den Betrieb der U-Bahnstation benötigt wird.
Ein aktueller Bericht der Internationalen Energieagentur zeigt: 2024 war erneut ein Rekordjahr. Weltweit lag der Zubau zwischen 553 und 601 Gigawatt Photovoltaik-Leistung. Technologisch setzte sich der Wandel fort: n-type-Wafer und Topcon-Zellen gewinnen deutlich an Bedeutung. China bleibt der dominierende Produktionsstandort, wobei weiterhin massive Überkapazitäten bestehen.
Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie feiert ihren 50. Geburtstag – in einer Zeit, in der ihr Anliegen, nämlich „die Transformation hin zu einer Energieversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien“, wieder einmal unter politischem Druck steht und die Branche sich mit Marktumbrüchen herumschlagen muss. Grund zum Feiern gibt es aber trotzdem, erklärt Jörg Sutter, Photovoltaik-Experte bei der DGS, im Interview mit pv magazine.
Wie Begriffsdefinitionen die Speicherwende und damit den Erneuerbaren-Ausbau blockieren
Es ist die Ausweitung der Betriebsstrategie von Speichern, die bislang ausschließlich Systemdienstleistungen erbringen, geplant. Sie sollen künftig im Zuge der Partnerschaft auch im Arbitrage-Handel eingesetzt werden. Daneben geht es aber auch um eine systemdienlichere Betriebsweise.
Bis 2030 will die EU 3,5 Millionen Ladepunkte für Elektroautos schaffen, doch der Ausbau stockt. Deutschland hat die meisten Ladepunkte in Europa, liegt aber pro Einwohner unter dem EU-Mittel. Eine Studie zeigt, wo Europa beim Laden wirklich steht.
Bureau Veritas hat die Speichersysteme des Allgäuer Unternehmen getestet und zertifiziert. Damit erfüllen sie verschärfte Anforderungen für vernetzte Geräte an Cybersicherheit, Datenschutz und Netzstabilität.
In der geplanten Novelle sind bereits Verbesserungen für Batteriespeicher vorgesehen. Aus Sicht des Verbands fehlen dennoch drei entscheidende Punkte, um Investitionen zu ermöglichen und Netzanschlussverfahren zu beschleunigen.
Der Übertragungsnetzbetreiber hat die Open Innovation Challenge (OIC) „New Business and Incentive models to system and grid-friendly Integration of Small Scale Photovoltaic (PV) Systems“ gestartet. Bis zum 11. November kann jeder seine Ideen für innovative, netzdienliche Modelle einbringen, wie mit Überschuss aus Photovoltaik-Anlagen umgegangen werden soll.