Das Bundeskabinett will 8000 neue Schnellladepunkte für Elektroautos an Tankstellen und eine entsprechende Verpflichtung. Der Dachverband der Energiewirtschaft nennt dies „weder zielführend noch bedarfsgerecht“.
Der chinesische Batteriehersteller hat seine Pläne zur Eröffnung eines Werks im deutschen Bundesland Brandenburg auf Eis gelegt. Die Pläne für eine Batteriezellproduktion im Saarland, im Südwesten Deutschlands, verzögern sich unterdessen weiter.
Die Zeit drängt, den Ausbaupfad für Elektrolyseure bis 2030 einzuhalten. Das Bundeskabinett verabschiedete nun einen Entwurf, demzufolge Elektrolyseure und Pipelines auf schnellere Verfahren und Genehmigungen hoffen dürfen. Umwelt- und Vergaberecht sollen angepasst werden.
Der deutsche Energiekonzern plant am Photovoltaik-Kraftwerk Limondale Solar Farm die Installation von Tesla Megapack-Batterien. In Deutschland hat RWE ein neues Projekt für ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Gang gebracht.
Die intelligente Wallbox mit drei verschiedenen Lademodi wird voraussichtlich im Herbst auf den Markt kommen. Damit soll noch mehr Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Dachanlage im Tank der Elektroautos landen.
Einer Analyse von Wood Mackenzie zufolge können chinesische Hersteller von Erneuerbare-Technologien mehr als 65 Prozent der weltweiten Nachfrage decken. Sie profitieren von niedrigen Preisen und integrierten Lieferketten. Batteriespeicher haben Photovoltaik-Module als wichtigstes Exportgut in diesem Segment abgelöst.
Für Wärmepumpen und andere klimafreundliche Heizungen gewährt der Bund eine Grundförderung von 30 Prozent. Die förderfähigen Gesamtkosten hängen von der Zahl der Wohneinheiten im Haus ab. Eigentümer selbst genutzter Einfamilienhäuser können die Förderung bereits seit Ende Februar beantragen.
Die Anlage entsteht auf einem Mietshaus mit 200 Haushalten im sächsischen Hoyerswerda. Der Arbeitspreis soll um 38 Prozent unter dem des örtlichen Grundversorgers liegen, der Grundpreis um zehn Prozent.
Das vollständig schwarze neue n-type-Topcon-Modul mit 430 Watt Leistung erreicht einen Wirkungsgrad von 22,02 Prozent. Sein Gegenstück mit 440 Watt Leistung und weißer Rückseitenfolie kommt auf eine Effizienz von 22,53 Prozent.
Den größten Teil des Stroms aus der jetzt fertiggestellten 54-Megawatt-Anlage nimmt der dänische Fensterhersteller Velux ab. Im Solarpark setzt Baywa re ein Biodiversitäts-Konzept zweier spanischer Universitäten um. Zehn Prozent der Fläche sollen auch für die Landwirtschaft genutzt werden.