Nicht nur Kunden mit einem bisher zugesagten Einspeisetarif von 15,73 Cent pro Kilowattstunde sind betroffen, sondern auch solche mit 8,91 Cent pro Kilowattstunde. Der österreichische Energieversorger will künftig nur noch den Marktpreis vergüten und rät den Kunden ihre Photovoltaik-Anlagen auf Eigenverbrauch zu optimieren.
Künftig können bis zu 500 Euro Zuschuss für Photovoltaik-Balkonanlagen bis 800 Watt beantragt werden. Auf der Website des IBB, die die Anträge entgegennimmt, wird auf eine Bearbeitungszeit von mehr als sechs Monaten verwiesen wegen der hohen Nachfrage nach Förderung im „SolarPLUS“-Programm.
In Kürze stimmen die Menschen in der Schweiz über den im Herbst 2023 beschlossenen Mantelerlass zum Stromgesetz ab. Die Zustimmung scheint sehr wahrscheinlich, denn bisher gibt es nur wenige ernstzunehmende Gegenstimmen.
In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller gibt an, dass seine neue Serie „Hi-MO X6 Scientist“ einen Temperaturkoeffizienten von -0,28 Prozent pro Grad Celsius und eine Leistung von 620 Watt bis 630 Watt hat. Sie basieren auf der firmeneigenen HPBC-Zelltechnologie.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat eine neue Serie von Heterojunction-Modulen mit einem Wirkungsgrad von bis zu 22,5 Prozent und einem Temperaturkoeffizienten von minus 0,24 Prozent pro Grad Celsius entwickelt.
Die Bestimmungen zur verpflichtenden Installation von Photovoltaik bei Dachsanierungen ändern sich. Erleichterungen bei der Nachweispflicht und bei Ausnahmeregelungen sollen den Verfahrensaufwand reduzieren.
Nach Angaben der Unternehmen ist Qcells der erste Photovoltaik-Hersteller, der die Technologie in seiner Fertigung einsetzt. Mit dem Verfahren ließen sich Kontaktfinger von weniger als zehn Mikrometern Breite herstellen, was Kosten senkt und die Effizienz steigert.
Neun Bauabschnitte über acht Jahre verteilt hat es gebraucht – nun ist die Photovoltaik-Anlage in Zeithain final fertig und offiziell eingeweiht. Für die Einspeisung des Solarstroms hat Enerparc eine 3,6 Kilometer lange Kabeltrasse verlegt und ein eigenes Umspannwerk in Zeithain Neudorf gebaut. Kurzfristig ist auch noch ein Pilotprojekt für grünen Wasserstoff aus Solarstrom geplant.
Das quadratische Waferformat mit 182 Millimetern Kantenlänge verspricht höhere Effizienzen. Im ersten Versuch gelang den Freiburger Forschern eine Topcon-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 24 Prozent.