Das Fraunhofer IEE will bis Herbst 2026 mit seinen Projektpartner den Prototypen kreieren. Damit sollen die Batterien von Elektrofahrzeugen künftig aktiv zur Netzstabilisierung genutzt werden können. Sie könnten sogar Stromnetze wieder aufbauen helfen und Haushalten einen Inselbetrieb ermöglichen.
Das Projekt soll „effiziente Energieerzeugung, architektonische Gestaltungsfreiheit und günstige Herstellungsprozesse“ vereinen. Erste Resultate werden auf der heute beginnenden EU PVSEC präsentiert.
Bei der Präsentation einer schwimmenden Photovoltaik-Anlage appellierte der bayerische Energieminister an die Bundesregierung, schnell eine Lockerung der geltenden Flächenrestriktionen herbeizuführen.
Die Quartalsberichte der börsennotierten Modulhersteller stehen an. Daher werden noch die Lager an alten Modulen in Cashflow umgewandelt und günstig abverkauft, beobachtet unser Modulpreisexperte, Martin Schachinger von pvXchange.
Am ältesten europäischen Netzknotenpunkt soll der größte Redox-Flow Speicher der Welt entstehen.
Ein Interview mit 1Komma5°-Gründer Philipp Schröder polarisierte. Er äußerte sich zu der Relevanz der Einspeisevergütung und dem Beitrag, den ein Energiemanagmentsystem dank künstlicher Intelligenz zur Amortisierung einer Photovoltaikanlage mit Wärmepumpe und Speicher beitragen kann. Hermann Schrag findet das nicht richtig und antwortet in einem Meinungsbeitrag.
Mit einer Zusatzbox lassen sich Wärmepumpen über eine App auf dem Smartphone oder eine Browseranwendung steuern. Die Wärmepumpen können über die Box auch in ein Energiemanagement eingebunden werden, das es erlaubt, den Ertrag der Photovoltaikanlage zu einem größeren Anteil in der Wärmepumpe zu verbrauchen. Die Garantiezeit erhöht sich dank einer Fernwartungsoption auch.
Das Ziel des Projekts ist es, für undurchsichtige Perowskit-Module mit einer Fläche von 900 Quadratzentimetern einen Wirkungsgrad von 22 Prozent zu erreichen, sowie 20 Prozent Effizienz für halbtransparente Module. Zu den Projektpartnern gehören Forschungsinstitute wie IMEC, Fraunhofer ISE und große Unternehmen wie Total Energies und EDF.
Einige Pilzarten können mit Bäumen eine besondere Verbindung eingehen. Beide Organismen unterstützen sich dann gegenseitig. In einem Forschungsprojekt untersucht ein Team aus Göttingen jetzt, ob sich solche Pilze mit Kulturbäumen anpflanzen lassen. Dabei kommen auch Photovoltaikmodule zum Einsatz. Die Module könnten auch schützende Effekte auf die Organismen haben.
Mit einem Lichtsensor ermittelt ein bayrisches Unternehmen die Verschmutzung von Modulen. Das System bestimmt auf der Messung beruhend den Ertragsverlust und den optimalen Reinigungszeitpunkt.