Eine 4,8 Kilowatt Photovoltaik-Anlage hat der deutsche Modulhersteller in der Türkei nun fertiggestellt. Weitere Photovoltaik-Projekte sind geplant.
In den USA will das Photovoltaik-Unternehmen an 100 Standorten die Kombination von Photovoltaik-Anlagen und Speichersystemen testen. Die Batterien sollen von Tesla kommen. Ab 2015 will Solarcity dann Pakete mit Photovoltaik-Anlagen und Batteriesystemen auf den Markt bringen.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen liefert eine komplette Fabrik mit einer Kapazität von zehn Megawatt nach Nigeria. Im Juli soll die Installation der Produktionsstätte vor Ort erfolgen.
Der EU-Energiekommissar ist kein Freund der Erneuerbaren. Auf dem Wirtschaftstag des CDU-Wirtschaftsrats forderte er in drastischen Worten eine grundlegende Änderung des EEG unmittelbar nach der Bundestagswahl.
Eine koreanische Bank stellt der chinesischen Tochtergesellschaft des Photovoltaik-Konzerns einen Kredit über 100 Millionen US-Dollar für die kommenden drei Jahre zur Verfügung.
In ihrem Mittelfristbericht zum Erneuerbaren-Energien-Markt geht die Internationale Energieagentur davon aus, dass der Anteil der Erneuerbaren weltweit bald den von Erdgas übertreffen wird. Bis 2016 sollen Wind, Photovoltaik und Biomasse bereits doppelt so viel Kapazitäten haben wie die Atomkraft. Die IEA weist zudem daraufhin, dass derzeit die weltweiten Subventionen für fossile Brennstoffe noch sechsmal so hoch sind wie für Erneuerbare.
Die Liberalen wollten die Reform der Förderung erneuerbarer Energien am liebsten noch vor der Wahl. Nach der Rede von US-Präsident Barack Obama sehen sie ihre Kritik am EEG bestätigt und fordern erneut eine Abschaffung der Einspeisevergütungen für Photovoltaik, Windkraft und Biomasse.
Der deutsche Großhändler hat einen Kooperationsvertrag mit dem Speicher-Hersteller geschlossen. Bis Ende 2014 soll BYD Europe insgesamt 1000 Stromspeichersysteme der DESS-Serie an Fenecon liefern.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer hat einen Erfolg im Eurasiengeschäft zu vermelden. Während der Intersolar in München konnte Schmid einen Auftrag für drei Modullinien mit einer Kapazität von 150 Megawatt vermelden.
Die US-Tochter des deutschen Photovoltaik-Unternehmens hat einen Funfjahres-Vertrag mit der US-Bundesregierung geschlossen. Eine Ausweitung des Kontrakts auf 20 Jahre ist möglich.