Die RWE Energiedienstleistungen GmbH plant und installiert Photovoltaikanlagen und verpachtet diese anschließend an Kommunen. Die Gemeinde Holzwickede hat bereits einen Pachtvertrag für eine 100-Kilowatt-Anlage auf einem Schulzentrum abgeschlossen.
Nach der Übernahme durch ein asiatisches Konsortium hat sich der Chef des aus Taiwan stammenden Waferherstellers Sino-American Silicon Products zuversichtlich geäußert, dass die in Deutschland produzierten Solarmodule wettbewerbsfähig sind. Zumindest wenn man es mit Produktionskosten für Photovoltaik-Module aus Europa, Japan oder den USA vergleicht.
Die Preisentwicklung im Februar brachte keine großen Überraschungen. Es ist wenig Bewegung im Markt zu verzeichnen, die jeweiligen Durchschnittspreise bewegen sich seit vielen Wochen in einem Band von plus/minus einem Cent um einen stagnierenden Mittelwert. Auch der Aufwärtstrend bei Preisen für kristalline Module aus Südostasien ist gestoppt. Im Preisranking tauschte Deutschland den Platz mit Japan/Korea […]
Die Revision der Energieverordnung ist nun verabschiedet. Sie sieht vor, dass für kleine Photovoltaik-Anlagen, deren Solarstrom selbst verbraucht wird, eine Einmalvergütung gewährt wird.
Einst sponsorte das Photovoltaik-Unternehmen den Fußball-Bundesligisten Schalke 04. Nun ist Chaori Solar ist nun das erste chinesische Photovoltaik-Unternehmen, dass seine heimischen Anleiheschulden nicht fristgerecht zurückzahlen kann.
Der Wechselrichter-Hersteller aus dem Allgau hat beim Amtsgericht ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet. Grund für die finanziellen Schwierigkeiten ist Platinum zufolge die schwierige Lage auf dem Photovoltaik-Markt im Moment. Der Geschäftsbetrieb geht zunächst aber weiter.
Das in Berlin gegründete Photovoltaik-Unternehmen wird seinen Hauptsitz in die Vereinigten Arabischen Emirate verlegen. Der Berliner Betriebsstättenleiter Lars Podlowski äußerte sich zu den Hintergründen.
Interview: Götz Fischbeck, Geschäftsführer der Smart Consulting GmbH, glaubt nicht, dass es in den kommenden Jahren zu einem sprunghaften Anstieg der weltweiten Photovoltaik-Nachfrage kommen wird. Daher sieht er auch keine Anzeichen, dass sich der Photovoltaik-Markt in diesem oder im kommenden Jahr von einem Nachfragemarkt zu einem Angebotsmarkt entwickeln wird. In einem pv magazine-Interview erklärt er warum.
Der globale Firmensitz der Solon Gruppe soll von Berlin in die Vereinigten Arabischen Emirate verlegt werden. Die Produktion und weitere Einheiten in der deutschen Hauptstadt werden geschlossen. Für die 230 Mitarbeiter am Standort wird derzeit nach einer Lösung gesucht.
Der Konzern will künftig keine Photovoltaik-Komponenten in Deutschland mehr vertreiben. Die Mitarbeiter von Solarkauf sollen zumeist in anderen Bereichen von Saint-Gobain unterkommen.