Den Energiekonzern aus Düsseldorf trifft es nicht ganz so hart wie den Konkurrenten RWE. Dennoch sind auch die Umsatz- und Gewinnzahlen von Eon rückläufig. Daran schuld sein soll auch bei Eon die Energiewende in Deutschland. Insgesamt hat der Konzern nach eigenen Angaben mehr als ein Viertel seiner konventionellen Kapazitäten vorübergehend oder dauerhaft stillgelegt.
Der Energieversorger RWE will das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Lingen für die Sommermonate vom Netz nehmen. Dies begründet das Unternehmen mit den großen Mengen an Solarstrom, die in den Monaten von Mai bis September zur Verfügung stehen.
Die Zeit ist reif für mehr Solarenergie in Südafrika. Das war die Botschaft am ersten Tag der Power & Electricity World Africa 2014 in Johannesburg.
Eine aktuelle Analyse des Marktforschungsunternehmens IHS zeigt eine positive Entwicklung für hoch konzentrierende Photovoltaik (HCPV) auf. Durch sinkende Kosten und steigende Wirkungsgrade sei die HCPV-Technologie bald eine ernst zu nehmende Konkurrenz für herkömmliche Solargeneratoren.
Das deutsch-koreanische Unternehmen Hanwha Q-Cells baut sein Geschäft in Großbritannien aus und errichtet zusammen mit dem EPC-Unternehmen Solarcentury einen Solarpark mit zehn Megawatt Leistung in Somerset, Großbritannien.
Das belgische Unternehmen Imec meldet einen neuen Wirkungsgradrekord von 8,4 Prozent für organische Solarzellen. Neue VDMA-Arbeitsgruppe führt Unternehmen und Forschungsinstitute zusammen, die sich mit der Entwicklung und Markteinführung von organischer Photovoltaik beschäftigen.
Der Solarpark in der Nähe von Anklam in Mecklenburg-Vorpommern wird mit einer Leistung von 7,9 Megawatt rechnerisch rund 2250 Haushalte mit Solarstrom versorgen. Bei der Umsetzung hatte F&S mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Mit Eigenverbrauchsanlagen für Betriebe und Haushalte will Eon Energie Deutschland sein Angebot in der Solarsparte ausbauen. Neu dabei ist laut Konzern vor allem eine Versicherung, die Ertragsausfälle aufgrund von äußeren Schäden und Gefahren abdeckt.
Der chinesische Silizium- und Waferhersteller hat Langfristigverträge mit vier Modulherstellern geschlossen. GCL-Poly will demnach zwischen 2014 und 2016 den Photovoltaik-Unternehmen etwa 9,3 Gigawatt Polysilizium und Wafer liefern.
Der europäische Photovoltaik-Industrieverband hat seinen neuen Bericht zum Weltmarkt vorgelegt. Asien hat Europa mittlerweile überholt und abgehängt. Außerdem ist ein neuer Vorstand gewählt worden. EPIA wird muss sich zudem einen neuen Generalsekretär suchen.