Das Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterien (KLiB) begrüßt, dass sich sowohl Bildungsministerin Johanna Wanka als auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel für die industrielle Fertigung von Batteriezellen in Deutschland aussprechen.
Nach Informationen von „Spiegel online“ soll das Pilotprojekt für Photovoltaik-Ausschreibungen, das im Jahr 2015 beginnen wird, in seinem Umfang gekürzt werden. Das betrifft sowohl die ausgeschriebene Gesamtleistung als auch die zur Verfügung stehenden Flächen.
Jinko Solar hat ein multikristallines Solarmodul mit 60-Zellen und 306,9 Watt Leistung entwickelt. Der Leistungswert wurde vom Shanghai Testing Center des TÜV Rheinland bestätigt.
Aus Sicht der Agora Energiewende ist das bisherige Netzentgelt-System nicht ausreichend an die Energiewende angepasst. Die Netzentgelte sollten daher gerechter verteilt werden und eine bessere Integration von Erneuerbare-Energien-Anlagen ermöglichen.
Das südkoreanische Unternehmen Hanwha hat den Zusammenschluss der beiden Tochterunternehmen Hanwha Solarone und Hanwha Q-Cells beschlossen. Demnach wird das in Thalheim, Deutschland, ansässige Unternehmen Hanwha Q-Cells für 1,2 Milliarden US-Dollar von Hanwha Solarone übernommen.
Forscher der australischen University of New South Wales (UNSW) haben für die Anwendung von konzentrierender Photovoltaik (CPV) eine Mehrfach-Solarzelle mit einer herkömmlichen kristallinen Solarzelle kombiniert. Damit kommen sie auf eine Umwandlungseffizienz von 40,4 Prozent in einer Außenanlage.
Ein asiatischer Hersteller von hocheffizienten Solarzellen und -modulen hat drei sogenannte Multi Busbar Connectoren (MBC) der Schmid Group bestellt. Nach Angabe von Schmid könne mit dieser Technologie die Moduleffizienz gesteigert und die Materialkosten gesenkt werden.
Nach vier Jahren Geschäftsbetrieb wird die Solarinitiative München, die im urbanen Umfeld Photovoltaikanlagen bauen sollte, zum Jahresende abgewickelt.
„So schnell wie möglich“ will Vattenfall seine deutsche Braunkohlesparte verkaufen. Das sagte Unternehmenschef Magnus Hall nach einem Treffen mit den deutschen Ministerpräsidenten von Brandenburg und Sachsen, Dietmar Woidke (SPD) und Stanislaw Tillich (CDU), in Stockholm.
Bei Photovoltaik-Anlagen, die dem Eigenverbrauch dienen sowie Strom ins Netz einspeisen, sollen die Verteilnetzbetreiber künftig die EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch erheben. Außerdem sollen sie die Einspeisevergütung mit der Eigenverbrauchsumlage verrechnen können.