Agora Energiewende hat eine neue Analyse vorgelegt, wonach bei einer besseren Vernetzung der zentralwesteuropäischen Stromnetze die Integration von 50 Prozent Photovoltaik, Windkraft und Co. kein Problem darstellt. Die Studie hat das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) erstellt.
Der Berliner Direktvermarkter ist ab sofort im Gebiet von 50Hertz für die Teilnahme am Sekundärregelmarkt zugelassen. Für Anfang Juli plant Grundgrün den Vermarktungsstart und erhofft sich Mehrerlöse für die Betreiber der Anlagen.
Auf dem BDEW-Kongress ist der Wirtschaftsminister klar auf Distanz zum Verband gegangen. Er erteilte der geforderten Einführung von Kapazitätsmärkten erneut eine klare Absage. Zugleich stellte er nun die Alternative vor, die statt der umstrittenen Klimaabgabe für alte Kohlekraftwerke kommen könnte.
Im Mai hat die französische Regulierungsbehörde eine neue Photovoltaik-Ausschreibung für insgesamt 50 Megawatt auf den Inseln des Landes gestartet. Damit verknüpft ist auch die Installation von mindestens 25 Megawatt Speichern. Aus Sicht von THEnergy eröffnet sich damit ein einzigartiges Marktpotenzial für Speichersysteme.
Der pv magazine Roundtable Qualität geht weiter. Viele Installationsbetriebe und EPCs machen Erfahrungen mit Modulherstellern – und reden nicht darüber. Damit alle davon lernen, wollen wir das ändern.
Der Vorstandschef des Photovoltaik-Systemhauses hat einen Plan vorgelegt, wie das Unternehmen in diesem und den nächsten Jahren den Turnaround schaffen will. Ziel ist die Rückkehr zu einem profitablen Wachstum. Die Prognose für das laufende Jahr mit einem positiven EBIT bestätigte das Unternehmen.
Die Fertigstellung des Photovoltaik-Kraftwerks ist für 2017 geplant. Der Solarstrom soll für 5,84 Cent pro Kilowattstunde produziert werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat dazu eine Rahmenvereinbarung mit einem Partner vor Ort geschlossen, um in Indien eine Fabrik zur Herstellung von Solarzellen und Solarmodulen zu errichten. Alle Details für den Plan sind aber noch nicht bekannt.
Die Bestellung für die Megawatt-Batterie kommt vom finnischen Energieversorger Helen. Sie soll für ein Photovoltaik-Projekt in der Hauptstadt Helsinki genutzt werden und im März 2016 installiert werden.
Seit knapp zwei Jahren steht der Photovoltaik-Anlagenbauer wieder auf eigenen Beinen. Dennoch hängen die Forderungen aus dem damaligen Insolvenzverfahren noch nach. Die Sol Futura Verwaltungsgesellschaft soll nun zwei Jahre mehr Zeit bekommen, um die noch offenen Forderungen der Gläubiger zu erfüllen.