Forscher des Fraunhofer ICT haben eine Vanadium-Redox-Flow-Batterie um Doppelschichtkondensatoren erweitert. Damit verbessert sich die Reaktionsfähigkeit deutlich. Gildemeister ermöglicht mit einem CellCube die ganztägige Versorgung einer Elektrotankstelle mit erneuerbarem Strom.
Stromverbraucher, die mittels intelligenter Stromzähler auf schwankende Preissignale reagieren, können in Masse Blackouts der Stromnetze verursachen. Forscher der Universität Bremen warnen vor der Möglichkeit eines „kollektiven Lawinen-Mechanismus“.
Am Mittwoch hat die französische Nationalversammlung ein neues Energiewendegesetz verabschiedet. Es gibt den groben Rahmen für die zukünftige Energiepolitik Frankreichs vor. Konkrete Maßnahmen für einzelne Technologienformen müssen nun in weiteren Ausführungsbestimmungen formuliert werden.
Segen, einer der größten Großhändler in UK, kommt auf den deutschen Markt. Er konnte Michael Schäfer dafür gewinnen. Der Gründer von Energiebau verlässt sein altes Unternehmen und baut den neuen Großhändler auf.
Innerhalb von vier Jahren hat der Dünnschicht-Hersteller Solar Frontier CIS-Module mit einer Gesamtnennleistung von rund drei Gigawatt ausgeliefert. Für die Beteiligung an einem Solarpark in den USA wurde das Unternehmen zudem mit einem Intersolar Award ausgezeichnet.
Das Berliner Start-Up Mobisol hat ein neuartiges Konzept zur Mikrofinanzierung von Solarstrom entwickelt und kann bereits eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte vorweisen. Nun bekommt das Unternehmen weitere finanzielle Unterstützung der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) um seine Tätigkeiten in Ostafrika auszuweiten.
Die Sonneninvest AG aus Wien hat ihr zweites Anlagen-Portfolio, bestehend aus drei Solarkraftwerken, über die Dresdener Crowdfunding-Plattform Econeers.de vermarktet. Die Crowd investierte dabei rund 548.500 Euro in den ersten 60 Tagen.
Anlagenpachtmodelle für Photovoltaik-Anlagen wurden von der BaFin in Einzelfällen als erlaubnispflichtiges Finanzierungsleasing eingestuft. Ein neuer Mustervertrag des BSW-Solar soll nun helfen, dies zu vermeiden.
Das Solarauto Stella Lux bietet Platz für die ganze Familie, erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 125 Stundenkilometern und kommt mit einer Batteriefüllung bis zu 1.000 Kilometer weit. Außerdem produziert es über das Jahr gerechnet mehr Strom als es verbraucht. Das verspricht ein Entwicklerteam von Studenten der TU Eindhoven.
Das Projekt soll zeigen das die Kosten für Solarstrom aus kleineren Freiflächenanlagen mit den Erzeugungskosten von Megawattparks vergleichbar sind. Die angepeilte Bauzeit von zwölf Wochen sei zudem ein großer Pluspunkt im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken, meint Juwi.