Nach der Vorlage der Halbjahreszahlen scheint der Essener Energiekonzern tiefer in der Krise denn je. Nicht nur die Geschäfte laufen schlecht, auch die Aktie fiel auf den tiefsten Stand seit 24 Jahren. RWE-Vorstandschef Terium schließt eine Aufspaltung des Konzerns in Zukunft nach dem Vorbild von Eon als mögliche Option nicht aus.
Der Schweizer Konzern erwirbt die Muster- und Schutzrechte für Module und Batteriemanagement-Software (BMS) sowie das Know-how von Ads-Tec. Für Leclanché ist es ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Komplettanbieter. Der Hersteller kündigte den weiteren Ausbau seiner Kapazitäten am Hauptsitz an.
Das Photovoltaik-Kraftwerk hat eine Gesamtleistung von 14 Megawatt, wobei sechs Megawatt noch nicht am Netz sind. Bis zum Jahresende will Capital Stage insgesamt 150 Millionen Euro in den Kauf von Solarparks in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien investiert haben. Allerdings wird bis dahin auch ein neuer Vorstandschef die Geschäfte führen.
Im ersten Halbjahr hat der deutsche Photovoltaik-Konzern vor allem im Ausland sein Geschäft stark ausbauen können. Der Umsatz stieg in der Folge um 40 Prozent. Auch für das Gesamtjahr ist Solarworld optimistisch.
Der Schweizer Photovoltaik-Zulieferer will seine Produktionskapazitäten bei Roth & Rau weiter ausbauen. Damit sollen die Auslieferungen erhöht werden und im zweiten Halbjahr mehr Umsatz erzielt werden.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern setzt nun anscheinend seine Einkaufstour in Übersee fort. Shunfeng wird künftig mehr als 63 Prozent an dem Hersteller halten. Suniva kündigte zugleich den Ausbau seiner Kapazitäten an.
Die Photovoltaik-Anlage soll den Strom für die Erzeugung von Methangas liefern. An der Schweizer Demonstrationsanlage „Power-to-Methane“ sind zahlreiche Kooperationspartner beteiligt.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Handelsverband Deutschland zeigen in einem Positionspapier auf, wie seine Mitglieder direkt um 1,6 Milliarden Euro entlastet werden könnten. Dafür sollten der Überschuss auf dem EEG-Konto, eine Streichung von Netzentgeltbefreiungen und eine gezieltere KWK-Förderung genutzt werden.
Der Überschuss für die Übertragungsnetzbetreiber lag auch Ende Juli noch bei mehr als 3,75 Milliarden Euro. Die Rekordeinspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen ließ den Überschuss gerade einmal um gut eine halbe Milliarde Euro schmelzen.
Die Bundesnetzagentur hat Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von 159,74 Megawatt bezuschlagt. Der Einheitspreis, der für den Solarstrom gezahlt wird, steht aber erst fest, wenn wirklich alle 33 Bieter die geforderte Zweitsicherheit hinterlegen. Der BSW-Solar fordert von der Bundesregierung als Sofortmaßnahme eine Verdopplung der Zuschlagsmenge.