Ein Fonds mit Eigenkapital in Höhe von 100 bis 200 Millionen Euro soll Investitionen in Photovoltaik- und Wind-Diesel-Hybridanlagen sowie Speicherprojekte in netzfernen Regionen weltweit anschieben. THEnergy wird die Projekte vorqualifizieren und will sich dabei vor allem energieintensive Endverbraucher ohne Netzanschluss fokussieren.
Rund 100 junge Unternehmen mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien, Speicher, Smart Grids stellten sich in Berlin vor. Vor Ort waren auch die großen Player der alten Energiewelt, die aktiv nach Zusammenarbeit mit innovativen Start-ups suchen.
Der US-Konzern kündigte zugleich die Ausweitung seines Engagements für saubere Energie in China an. Mit seinem ersten 40-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk produziert Apple nun mehr Solarstrom, wie seine Büros und Läden in China verbrauchen.
Nach Ansicht des Zusammenschlusses könnten rund 50.000 Handwerksbetriebe in Deutschland Photovoltaik-Anlagen installieren. Die Photovoltaik-Nachfrage liegt derzeit aber deutlich unter dem Zubaukorridor der Bundesregierung, was SAFE zufolge an den Handelsbeschränkungen für die chinesischen Hersteller liegt. Eine Trendwende auf dem deutschen Photovoltaik-Markt scheint zumindest nach der jüngsten Veröffentlichung der Übertragungsnetzbetreiber aber nicht in Sicht.
Das Bundeswirtschaftsministerium evaluiert immer noch. Rechtzeitig vor Auslaufen des Programms zum Jahresende soll aber eine Entscheidung getroffen werden, ob die Photovoltaik-Speicherförderung doch fortgesetzt wird.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller bestätigte, dass die Produktion von multikristallinen Solarzellen in Bayan Lepas in den kommenden Wochen beginnen wird. Die Investitionskosten für das erste Werk von JA Solar außerhalb Chinas lagen bei umgerechnet 41,6 Millionen Euro.
33 Millionen US-Dollar stellte der deutsche Energiekonzern dem US-Speicherhersteller im August als Wagniskapital zur Verfügung. Insgesamt haben die Analysten von Mercom im Bereich Speicher und Batterien im dritten Quartal VC-Finanzierungen von 96 Millionen US-Dollar verzeichnet.
Das Unternehmen wird sein Solargeschäft nicht fortführen. Verhandlungen mit einem chinesischen Investor wegen einer Übernahme scheiterten. Nun werden die Produktions und Forschungsstätten in den USA und Deutschland geschlossen.
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Für sieben Photovoltaik-Kraftwerke sind die Nachführsysteme des deutschen Herstellers bestimmt. Die Solarparks sind Teil des Förderprogramms für Photovoltaik der Regierung.