Das Photovoltaik-Systemhaus aus Bad Staffelstein hat sich neu aufgestellt. Neben dem Markt in Deutschland verstärkt IBC Solar derzeit auch seine Aktivitäten im Handels- und Projektgeschäft in Lateinamerika und anderen Ländern.
Die Bundesregierung hat kürzlich eine Einbaupflicht für intelligente Stromzähler im Zuge der Energiewende auf den Weg gebracht. Nach einer Umfrage der Verbraucherzentrale Bundesverband lehnt eine klare Mehrheit dies ab, weil es gerade auch für Kleinverbraucher hohe Kosten und wenig Nutzen mit sich bringt.
Das Carbon Disclosure Project fragt die Nachhaltigkeit von Unternehmen weltweit ab. Solarworlds Solarmodule haben sich je nach Herstellungs- und Installationsort bereits nach ein bis zwei Jahren amortisiert.
Der Neckarsulmer Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern erwartet in diesem Jahr nahezu die Verfopplung seines Vorjahres. Dabei konnte Kaco gerade in Nordamerika und der Asien-Pazifik-Region große Zuwächse verzeichnen.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller kündigte nun an, die Solar Application GmbH veräußern zu wollen. Der Verkauf soll im ersten Quartal 2016 abgeschlossen sein.
Der Essener Energiekonzern und das Erlanger Technologie-Unternehmen wollen mit dem Projekt „RWE Smartpool“ dezentrale Energiesysteme auf einer massenmarkttauglichen Plattform bündeln und somit die Integration von erneuerbaren Energien vorantreiben. Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber sollen dafür als Kunden gewonnen werden.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen befindet sich seit Jahren in finanziellen Turbulenzen. LDK Solar gab nun nur wenige Informationen preis, warum der Präsident und Vorstandschef, Xingxue Tong, den Hersteller verlässt.
Die von dem Stadtwerke-Verbund angebotenen Pachtlösungen sind von der Finanzaufsicht nun als unbedenklich eingestuft worden. Vor einiger Zeit hatten Diskussionen über mögliches Finanzierungsleasing bei solchen Pachtmodellen für Unruhe gesorgt.
Der Schweizer Photovoltaik-Technologiekonzern konnte seinen Auftragseingang deutlich steigern. Allerdings werden Umsatz und Ergebnis in diesem Jahr nicht so hoch ausfallen, wie zunächst erwartet.
Nach Daten von Bloomberg New Energy Finance ist der Preis für Polysilizium binnen eines Jahres um mehr als 30 Prozent auf 14,76 US-Dollar pro Kilogramm gefallen. Geschuldet ist der Preisverfall massiven Überkapazitäten. Bei Wacker Chemie will man deshalb keine Produktionskapazitäten zurückfahren.