Der Darmstädter Speicherhersteller will den Gesellschafter und das gesamte Entwicklungsteam für Photovoltaik-Speicher von dem in Auflösung befindlichen Konkurrenten übernehmen. Zugleich kündigt Akasol eine Ausweitung seiner Produktpalette an.
Mit Blick auf die Beschlüsse in Paris hat die Alpenrepublik die Förderung von mehr als 1400 Projekten für die Energiewende beschlossen. Dabei sind auch Mittel für verschiedene Photovoltaik-Projekte vorgesehen.
Die Länderkammer kritisiert die Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Energiespeicher. Zudem sollten Erneuerbare-Energien-Anlagen bei Netzengpässen nicht abgeschaltet werden. Beim Einbau von intelligenten Zählern sollten Endverbraucher eine Wahlfreiheit haben. Den Vorrang der Erdverkabelung und das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz billigte der Bundesrat.
Die Regierung in London hat nun die neuen Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen ab dem kommenden Jahr veröffentlicht. Ein kleiner Teilerfolg für die britische Solarindustrie ist dabei, dass die Kürzungen nicht ganz so drastisch ausfallen, wie zunächst vorgeschlagen. Allerdings sind vierteljährliche Deckelungen geplant, die nach Ansicht des Photovoltaik-Verbands STA für zusätzlichen Schaden sorgen könnten. Die neuen Photovoltaik-Einspeisetarife sollen am 8. Februar in Kraft treten.
Die Produktion der Photovoltaik-Speichersysteme in Übersee ist angelaufen. Aufgrund der hohen Nachfrage soll die Fertigungskapazität für die Sonnenbatterie weiter ausgebaut werden.
Video: Hans Wolf von Koeller äußert sich im pv-magazine-Interview am Rande des 16. Forum Solarpraxis zu den Plänen seines Unternehmens, bis 2017 insgesamt sechs Großspeicher mit 90 Megawatt Leistung zu installieren. Steag ist bisher eigentlich eher als Betreiber von konventionellen Kraftwerken in Deutschland bekannt.
Der chinesische Hersteller restrukturiert sein Systemgeschäft. Künftig soll es zwei getrennte Einheiten für das Projektgeschäft geben – eine chinesische und eine internationale.
Die Zuschläge für die Photovoltaik-Anlagen werden in den nächsten Wochen im Zuge der dritten Ausschreibungsrunde für erneuerbare Energien vergeben. Bislang gibt es in Russland aber kaum Photovoltaik-Projekte, die realisiert worden sind.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im Labor neue Effizienzrekorde verzeichnet. Das Frauhofer-ISE bestätigte die Ergebnisse.
Der Verein Sonnenkraft Freising empfiehlt dies. Es geht dabei um rein wirtschaftliche Aspekte, da die Photovoltaik-Einspeisevergütung für 20 Jahre sowie das Inbetriebnahmejahr gezahlt wird. Daraus ergibt sich angesichts der konstanten Photovoltaik-Einspeisetarife ein rund fünf Prozent höherer Vergütungsanspruch.