Video-Interview: Im Gespräch mit pv magazine spricht Andreas Rückemann von Mercedes-Benz Energy über die Entwicklung des neuen Mercedes-Heimspeichers und darüber, dass „Overengineering“ aus seiner Sicht auch von Vorteil sein kann.
Der Schweizer Bundesrat hat den Netzzuschlag – vergleichbar mit der EEG-Umlage – auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde im kommenden Jahr erhöht. Damit können weitere Photovoltaik-Anlagen gefördert werden, die auf der KEV-Warteliste stehen. Größtenteils sollen die Mittel aber in Erneuerbaren-Energien-Anlagen fließen, die schon seit längerer Zeit eine Förderzusage haben.
Die Anleihegläubiger des Photovoltaik-Anlagenbauers können nun ihre alten Schuldverschreibungen gegen neue Aktien und Schuldverschreibungen tauschen. Die Frist für den Tausch läuft bis zum 13. Juli.
Der deutsche Silizium-Hersteller hat zugleich einen Liefervertrag mit dem US-Unternehmen geschlossen. Wacker Chemie will 1366 Technologies bei der Kommerzialisierung seiner Direct Wafer Technologie unterstützen. Die Massenfertigung soll voraussichtlich im kommenden Jahr beginnen.
Die Produktion der Photovoltaik-Wechselrichter soll in die Werke nach Estland und Italien verlegt werden. Der Schweizer Konzern will die Transformation bis zum November abschließen.
Nach Aussage von EU Prosun befürworteten alle 20 durch die EU-Kommission befragte Photovoltaik-Hersteller die Auslaufprüfung für die Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen gegen die chinesischen Hersteller in Bezug auf Module. Änderungen am derzeit geltenden Mindestimportpreis von 56 Cent pro Watt sind demnach nur möglich, wenn sie bei der EU-Kommission beantragt werden. Dies erklärte EU Prosun-Präsident Milan Nitzschke während der Intersolar Europe auch in Richtung der Kritiker der geltenden Regelung.
Nur sechs große Autokonzerne werden 2020 etwa 90 Prozent der Batterienachfrage für Elektrofahrzeuge auf sich vereinen. Das Marktvolumen wird bis dahin auf rund zehn Milliarden US-Dollar steigen, wie die Analysten von Lux Research erwarten.
Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam neue Marktkonzepte entwickeln. Zudem ist geplant, ein internationales Expertennetzwerk aufzubauen.
Die Hausbanken haben den Restrukturierungsplänen bereits zugestimmt. Schletter will sich künftig ganz auf das Photovoltaik-Geschäft konzentrieren. Für die Rückkehr zur Rentabilität soll die Belegschaft in Deutschland um rund die Hälfte reduziert werden.
In der vergangenen Woche erklärte Elon Musk, den US-Anbieter von Photovoltaik-Anlagen übernehmen zu wollen. Die familiären Verbandlungen zwischen den Unternehmen führen nun dazu, dass ein Großteil der Führungsgremien von Solarcity gar nicht über das Angebot entscheiden wird. Eine Sonderkommission soll es nun unabhängig prüfen.