Die Unternehmen haben ein Programm aufgesetzt, um gewerbliche Photovoltaik-Anlagen zwischen 50 Kilowatt und zwei Megawatt in den USA voranzubringen. Es sieht unter anderem finanzielle und technische Unterstützung für Solarworld-Installateure vor.
Bis 2020 soll das neue Zentrum „Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems“ entstehen. Die Fördergelder für CARL kommen vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen.
Mit EEBus-Standard und Home Connect-Funktion werden die Geräte nun in das intelligente Energiemanagement von SMA eingebunden. Photovoltaik-Eigenverbrauch lässt sich damit weiter optimieren.
Der brandenburgische Projektierer von Photovoltaik-Anlagen befindet sich seit Monatsbeginn in einem vorläufigen Insolvenzverfahren.
Der indische Photovoltaik-Hersteller will seine Kapazitäten von derzeit 500 Megawatt auf zwei Gigawatt bis 2019 ausbauen. Teamtechnik soll dafür Lösungen und Maschinen liefern, wie eine nun geschlossene Absichtserklärung vorsieht.
Der Schweizer Batteriehersteller verfügt über einen Auftragsbestand von 85 Megawattstunden für das kommende Jahr. Im ersten Halbjahr verzehnfachte Leclanché die gelieferte Speichermenge nahezu.
Das Bundesforschungsministerium fördert die Entwicklung eines hocheffizienten Verfahrens, mit dem Materialen von Lithium-Ionen-Batterien zurückgewonnen und für neue Batterien wieder einsatzfähig gemacht werden sollen, mit 1,6 Millionen Euro. Mit dem Projekt „NEW-BAT“ sollen künftig auch Lithium-Metalloxide und Kohlenstoffverbindungen aus Altbatterien recycelt werden.
406 Solarmodule in 23 verschiedenen Formen sind auf der Fassade des neuen Bürogebäudes von Swiss Krono installiert worden. Der erzeugte Solarstrom aus der 103 Kilowatt starken Photovoltaik-Anlage ist für den Eigenverbrauch bestimmt.
Der israelische Photovoltaik-Hersteller hat weitere Sicherheitsfunktionen in seine Wechselrichter-Lösungen integriert. So erfüllt Solaredge nun auch Normen aus Österreich und den USA.
Die Solarparks haben eine Gesamtleistung von 2,8 Gigawatt und sollen in 12 verschiedenen Provinzen des Landes gebaut werden. Der Anteil für Photovoltaik liegt aber nur bei 300 Megawatt bei der Ausschreibung, deren Sieger im Oktober bekanntgegeben werden.