Nach dem jüngsten Bericht von GTM Research und SEIA ist in den USA im elften Quartal in Folge jeweils mehr als ein Gigawatt Photovoltaik-Anlagen neu installiert worden. Für das Gesamtjahr erwarten die Analysten einen Photovoltaik-Rekordzubau von 13,9 Gigawatt in dem Land.
Der Allgäuer Speicherhersteller hat angekündigt, 2.000 Sonnenbatterien zu einem virtuellen Speicher so zu vernetzen, dass sie am Primärregelenergiemarkt teilnehmen können. Das ist wichtig für die Energiewende, da damit Photovoltaik-Heimspeicher weitere Aufgaben zur Stabilisierung des Stromnetzes übernehmen. Den Erlös sollen die Teilnehmer in Form von kostenlosen Stromlieferungen ausgezahlt bekommen.
Der Abwärtstrend bei den Modulpreisen, der sich die vergangenen Monate bereits abzeichnete, bestätigt sich auch im August. Ausreißer bei der Abwärtsbewegung sind allein Module aus Japan und Korea, deren Durchschnittspreise sich knapp oberhalb der 60-Cent-Marke einpendeln. Die Linien der Produkte aus China und Europa laufen im Index Anfang September wieder in einem Punkt zusammen, allerdings […]
Auch Ende August verfügten die Netzbetreiber weiterhin über einen kräftigen Überschuss auf dem EEG-Konto, von dem die Vergütungen für die Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen gezahlt werden.
Der Schweizer Konzern reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Zentralwechselrichtern weltweit. Ende Juni kündigte ABB an, die Herstellung seiner Photovoltaik-Wechselrichter aus den USA nach Europa zu verlagern.
Bei dem Projekt werden mehr als 25.000 Lithium-Ionen- und Blei-Batterien mit fünf unterschiedlichen Technologien intensiv überwacht. Rund ein Jahr dauerte der Bau des Großspeichers, an dem unter anderem die RWTH Aachen, Uniper und SMA beteiligt waren.
Am vergangenen Donnerstag hat das Amtsgericht auf Antrag des Photovoltaik-Unternehmen das Insolvenzverfahren eröffnet. Derzeit werden die Möglichkeiten zum Erhalt von Mp-Tec geprüft.
Die US-Tochter des japanischen Elektronik-Konzerns will für Gewerbe und Industrie Energiespeicherlösungen in Kombination mit Photovoltaik fördern. Mehr als 12 Megawatt an solchen Hybridsystemen sollen in den kommenden 12 Monaten mit zunächst 25 Millionen US-Dollar gefördert werden.
Die Programme „Safety first“ und „Speisi“ werden vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Sie sollen helfen, Normen und Prüfvorschriften zu entwickeln, um die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern.
Nach Trina Solar will auch der mittlerweile größte chinesische Konkurrent künftig nicht mehr der Mindestimportpreis-Regelung unterliegen. Die EU-Kommission hatte in der Vergangenheit bereits etwa ein Dutzend chinesische Produzenten wegen diverser Verstöße aus dem Undertaking ausgeschlossen.