Über den Kaufpreis ist mit Beijing Dinghan Technology Stillschweigen vereinbart worden. SMA bestätigte angesichts des positiven Ergebnisbeitrags durch den Verkauf seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.
Nach der Übernahme durch die Pari-Gruppe freut sich der Photovoltaik-Hersteller von Montagegestellen über einen wachsenden Auftragseingang. Dieser liegt Renusol zufolge 15 Prozent über Vorjahresniveau.
Die Aktien des chinesischen Photovoltaik-Hersteller soll von der New Yorker Börse verschwinden, nachdem die Privatisierung abgeschlossen ist. Allerdings denkt Trina Solar nach einem Medienbericht nun über ein Listing in China nach, um dort frisches Geld am Aktienmarkt einsammeln zu können.
Die Plattform für Gebäudeautomation der RWE-Tochter Innogy soll auch Solaranlagen intelligent mit einbinden. Dafür kann SmartHome nun auch mit Geräten des Wechselrichter-Herstellers SMA kommunizieren.
Das Unternehmen Tesvolt bekommt mehrere Millionen Euro Risikokapital und will diese unter anderem dazu verwenden, um Produktionskapazitäten zu erweitern und die eigene Technologie weiterzuentwickeln.
Auf einer groß angelegten Veranstaltung für ihre Partner hat BYD in Stuttgart das neue Gerät mit dem Namen B-Box HV vorgestellt, in das SMA, Baywa r.e. und andere große Hoffnungen setzen.
Für eine Umstellung der Finanzierung von der EEG-Umlage hin zu einem Fonds sieht der Verbraucherzentrale Bundesverband eine große Unterstützung in der Politik. Neu ist die Idee allerdings nicht. Parallel dazu wird auch über die Abschaffung der Stromsteuer in Wirtschaft und Politik debattiert.
Videointerview: Dirk Uwe Sauer, Professor für Speichersystemtechnik an der RWTH Aachen, spricht im Interview mit pv magazine über heutige Markthemmnisse für Batteriespeicher und wie man diese zum Teil auflösen könnte.
Erdgas Südwest hat offiziell eine 4,4-Megawatt-Photovoltaik-Anlage auf einer ehemaligen Mülldeponie eröffnet. In nur 50 Tagen wurden 16.000 Solarmodule von Hanwha Q-Cells installiert.
32 Photovoltaik-Inseln werden demnächst auf einem Baggersee in Nordschwaben Strom für das angrenzende Kieswerk produzieren. Damit sollen über 15.000 Liter Diesel im Jahr eingespart werden.