Die Bonner Behörde gibt für die Mitteilung der Eigenversorgung nun einen Monat mehr Zeit. Allerdings sind nun wohl noch alle Betreiber betroffen, deren Photovoltaik-Anlage mehr als sieben Kilowatt Leistung hat. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat zudem ein Merkblatt herausgegeben, in denen die verschiedenen Meldepflichten für Photovoltaik-Eigenversorger und Anlagenbetreiber aufgelistet werden.
EEG 2017: Bereits die ersten Entwürfe enthielten eine neue Regelung zur EEG-Umlage bei Stromspeichern. Diese brachte einige Erleichterungen mit sich, schloss aber viele Speicherkonzepte auch gleich wieder von diesen neuen Privilegien aus. Kurz vor Inkrafttreten wurde das EEG 2017 noch einmal umfassend geändert. Rechtsanwältin Bettina Hennig von der auf erneuerbare Energien und innovative Energiekonzepte spezialisierten […]
WWF Deutschland und Lichtblick informieren auf einer neuen Internetseite mit relevanten Daten und Grafiken über den aktuellen Stand der Energiewende in Deutschland.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nach vorläufigen Berechnungen seine eigenen Erwartungen beim Absatz von Solarmodulen und Solarzellen übertroffen. Zu möglichen Gewinnen und Verlusten machte JA Solar zunächst keine Angaben.
Der US-Konzern hat im vergangenen Jahr viel bewegt, nicht aber den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Derzeit steht bei Tesla unter anderem die Integration des Photovoltaik-Anbieters Solarcity und des Maschinenbau-Spezialisten Grohmann Engineering im Fokus. Ab April kehrt der alte Finanzvorstand zurück.
Das mittelständische Unternehmen aus Heidelberg hat zwei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 14 Megawatt im Iran installiert und in Betrieb genommen. Die Investition in Höhe von knapp 20 Millionen Euro wurde von Athos Solar zu 100 Prozent aus Eigenkapital finanziert.
Nach dem Tod des Geschäftsführers Kristek, der in der Vergangenheit für einigen Wirbel in der Energiewelt gesorgt hat, musste der Energieversorger Insolvenz anmelden. Während des vorläufigen Insolvenzverfahrens soll die Stromlieferung an die Kunden jedoch gesichert sein.
Nach der Modernisierung soll das Modulwerk im russischen Novocheboksarsk eine jährliche Produktionskapazität von 160 Megawatt haben.
Der Schweizer Batteriehersteller konnte 2016 seinen Umsatz um 56 Prozent steigern, schreibt aber weiter rote Zahlen. Die starke Wachstumsperspektive soll auch 2017 weiter anhalten.
Die Projektgesellschaft Shuaa Energy 1 PSC hat für sein 200 Megawatt Phovoltaik-Kraftwerk in der Wüste in Dubai vier Reinigungssysteme erworben. Sie sind Ende vergangenen Jahres per LKW und Schiff auf die Reise in das Emirat geschickt worden.