Swisssolar rechnet mit einer Verdopplung der installierten Batteriespeicherkapazität noch in diesem Jahr. Damit das Wachstum anhält, fordert der Verband im Batteriemonitor 2026 unter anderem dynamische Tarife und eine nationale Speicherstrategie.
Die Eskalation im Iran-Konflikt treibt die Energiepreise, die Strompreise für Neukunden haben deutlich angezogen. Eon meldet eine Verdopplung der Anfragen nach Solaranlagen, auch bei Wärmepumpen und Wallboxen sei das Interesse gestiegen. Andere Branchenteilnehmer sind zurückhaltender.
Ein Impulspapier der VDE ETG sieht strukturelle Ursachen für steigende Verteilnetzkosten und fordert Anpassungen bei Planung, Betrieb und Regulierung. Im Fokus stehen eine bessere Nutzung bestehender Infrastruktur und mehr Steuerung bei Anschluss und Standortwahl.
Die Zahlen liegen gut 19 Prozent niedriger als die Januar-Werte und 49 Prozent unter dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Das Systemhaus EWS ermittelt in seiner Auswertung vor allem bei kleinen und mittleren Anlagen deutliche Rückgänge – aber auch Anzeichen für vorsichtigen Optimismus.
Forscher analysierten Daten aus 16 Jahren von über einer Million Photovoltaik-Anlagen in Deutschland und stellten fest, dass die jährliche Degradation bei nur 0,52 bis 0,61 Prozent liegt. Das ist nur halb so viel wie zuvor angenommen.
Wo wird in Deutschland besonders viel erneuerbarer Strom abgeregelt und was bedeutet der geplante Redispatch-Vorbehalt für neue Projekte? Fabio Oldenburg, Mitgründer von dvlp.energy, hat veröffentlichte Redispatch-Daten ausgewertet und deren regionale Verteilung untersucht.
Mit „Nexis“ stellt Solaredge ein neues System für Photovoltaik-Anlagen im Wohngebäudebereich vor. Der Hybridwechselrichter ist flexibel konfigurierbar. Zudem zeigt der Hersteller eine modular aufgebaute Hochvoltbatterie mit hoher Ladeleistung.
Während Leitsysteme in Mittel- und Hochspannungsnetzen bereits etabliert sind, rücken sie nach Angaben von Rheinnetz und Envelio durch Photovoltaik, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur auch im Niederspannungsnetz in den Fokus. Ein digitalisiertes und automatisiertes System soll Planung und Steuerung des Verteilnetzes in Köln und Umgebung optimieren.
Neue Anschlussregeln von Mitnetz setzen Batteriespeicher unter Druck: Strengere Vorgaben für Leistungsänderungen und eine Deckelung bei der Primärregelleistung könnten Erlöse spürbar reduzieren und Geschäftsmodelle verändern.
Der Softwareanbieter hat die Nutzung seines Tools zur automatisierten Abrechnung ausgewertet. Die finanzielle Beteiligung etabliert sich demnach zunehmend – vor allem auch wegen der nach EEG möglichen Erstattung für die Anlagenbetreiber.