An einem Bürogebäude in Litauen wurde eine Glasfassade mit 75 integrierten Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 15 Kilowatt installiert. Nach sechs Monaten Testphase gehen die beteiligten Unternehmen von einem spezifischen jährlichen Ertrag der Photovoltaik-Anlage von 800 Kilowattstunden pro installiertem Kilowatt aus.
Der Hersteller will im Modulwerk in Frankfurt (Oder) komplett auf die Fünf-Busbar-Technologie umstellen. Für Austausch-Module würden aber noch eine gewisse Zeit Module mit vier Busbars vorgehalten, so Astronergy.
Fehlerhafte Alrack-Anschlussdosen sorgten bei Photovoltaik-Modulen von Scheuten Solar bereits für Probleme. Aber auch bei Dosen des Herstellers Yamaichi kann es Schwierigkeiten geben, sagt Photovoltaik-Gutachter Andreas Scharf. Grund sind abfallende Deckel.
Forscher des Imperial College London haben die Ursachen für den schnellen Leistungsverlust von Perowskit-Solarzellen entdeckt. Das Auftragen einer zusätzlichen Schicht Jodidionen kann demnach die Stabilität der Photovoltaik-Zellen verbessern.
Vor 35 Jahren ging in der Schweiz das erste netzgekoppelte Photovoltaik-Kraftwerk Europas in Betrieb. Die 10-Kilowatt-Anlage in Canobbio im Kanton Tessin liefert bis heute Strom.
Parallel zur Intersolar Europe findet auch in diesem Jahr wieder die Speicher-Fachmesse ees in München statt. Zehn innovative Photovoltaik-Speicherlösungen von neun Anbietern werden dort um den „ees Award“ buhlen.
Dauerhaft mit Solarstrom fliegende Höhenplattformen sollen in Zukunft das Internet flächendeckend auf der Erde verfügbar machen. Der weltweit erste Prototyp für fliegende Höhenplattformen dieser Größe startete jetzt in der Schweiz zum Testflug.
Bereits zum zehnten Mal zeichnet die Intersolar Europe wegweisende Produkte und Lösungen in den Kategorien „Photovoltaik“ und „Herausragende Solare Projekte“ aus. Den Gewinnern wird der Branchenpreis am 31. Mai 2017 auf der Intersolar übergeben. Im Folgenden ein kurzer Überblick der diesjährigen Finalisten.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat den Wirkungsgrad auf 24,13 Prozent gesteigert. Die Laborerfolge sollen nun schnellstmöglich in die kommerzielle Fertigung übertragen werden.
Musterlösungen für die Energieversorgung der Zukunft soll das Programm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördern. Eine Konferenz in Berlin bildete am Donnerstag den offiziellen Auftakt.